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Compliance dank Client Lifecycle Management Schwachstellen-Management als Prozess

Autor / Redakteur: Armin Leinfelder* / Stephan Augsten

Die Zahl der Schwachstellen auf Windows-PCs nimmt stetig zu, sowohl auf Betriebssystem- als auch auf Anwendungsebene. Administratoren sollten dementsprechend zeitnah auf neue Gefahren reagieren. Am besten gelingt dies, wenn die wiederkehrenden Aufgaben im Sinne eines Lifecycle Managements abgebildet werden.

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Wer viele Client-Rechner administrieren muss, kann dabei leicht den Überblick verlieren.
Wer viele Client-Rechner administrieren muss, kann dabei leicht den Überblick verlieren.
(Bild: Nmedia - Fotolia.com)

Große Software-Hersteller wie Microsoft verwenden viel Zeit und Mühe darauf, bei der Veröffentlichung ihrer Software Schwachstellen von vornherein zu vermeiden und vorhandene Lücken schnellstmöglich zu schließen. Auch Sicherheitswerkzeuge wie Firewalls, Virenscanner und Threat-Management-Lösungen sind heute hochgradig ausgereift.

Trotzdem wird die Situation für die IT-Abteilungen in den Unternehmen in puncto Sicherheit immer komplizierter: Früher hatte der Client-Administrator fast ausschließlich mit Windows-PCs und BlackBerrys zu tun. Heute kommen mit den beliebten Smartphones und Tablets auch neue Betriebssysteme – allen voran Apples iOS sowie Googles Android – und Applikationen (oder Apps) ins Haus.