Aktives Sicherheitsnetz im Internet aus einem Guss

Security Management by Design

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Weiterentwicklung bekannter Angriffstechniken

Parallel zu dem sich verstärkenden gesellschaftlichen Phänomen „Hacktivismus“ steht die Zeit auch technisch bei den Angreifern nicht still. Mit anderen Worten: Die Akteure verfeinern ihre Angriffstechniken im Stunden-, ja im Minutentakt.

So werden mittlerweile gezielt Schwachstellen in der Bearbeitung von Suchanfragen dazu genutzt, um teils sehr versierte und ausgefeilte Denial-of-Service-Angriffe auszuführen, die den Amateurstatus deutlich überschreiten. Daraus resultierende Szenarien, bei denen die Erpressung von „Schutzgeld“ eine maßgebliche Rolle spielt, sind bereits zur traurigen Realität geworden.

Eine Vorfilterung von Anfragen durch eine Web Application Firewall auf einer weltweit verteilten Plattform kann hier im Sinne einer mehrstufigen Verteidigungslinie eine erste Abhilfe schaffen. Hierzu leisten versierte Lösungspartner wie Akamai Hilfestellungen bei der Ausgestaltung eines unternehmensweiten bzw. sogar weltweiten Schutzrings.

Dabei ist es möglich, eine Sicherheitszone zur Abwehr von Attacken auf Websites und Applikationen zu schaffen, ohne dass die Performance oder Verfügbarkeit von Internetdiensten darunter leidet. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass für die Beschleunigung und Sicherung modernste Technologien, die zudem die nötige Skalierbarkeit bieten, eingesetzt werden, um mit den Angreifern im Internet Schritt halten zu können.

Mit anderen Worten: Cloud-Services müssen Sicherheit und Performance einer Website in Einklang bringen, um für das Anwenderunternehmen eine validen Business Case zu schaffen. Allein mit den bisherigen Patentrezepten lässt sich den immer professionelleren Malware-Entwicklern und Cyber-Kriminellen kaum mehr beikommen. Die Service-Orientierung im Unternehmen sollte also durch ein Schutzkonzept – auch auf Metaebene – begleitet sein.

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