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ESET-Experten empfehlen den „Multi-Secured Endpoint“ Security-Viererkette macht Endpoints erst sicher

Sichere Rechner, sicheres Netzwerk: Die Erfolgsformel für malwarefreies Arbeiten in Unternehmen klingt einfach. Die Realisierung erfordert jedoch mehr als nur den Einsatz von Antivirenlösungen. Drei weitere Schutzmaßnahmen gelten bei Experten als zusätzliches Muss.

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ESET Multi-Secured Endpoint
ESET Multi-Secured Endpoint
(Bild: shutterstock_270830714)

Manchmal braucht es leider besondere Umstände, die als Initialzünder längst überfällige Veränderungen vorantreiben. Die radikale Umgestaltung der Arbeitswelt im Zuge der Corona-Krise zeigt dies gerade in Bezug auf IT-Sicherheit in eindrucksvoller Weise auf. Seit Jahren empfehlen Security-Experten, den Endpoint besonders stark abzusichern. Außer der Installation einer Antivirenlösung ist oftmals nur wenig passiert - viele Administratoren wähnten die Computer in den Firmenbüros gut geschützt durch Firewall und andere Maßnahmen.

Paradigmenwechsel in der IT-Security durch mobiles Arbeiten

Doch es kam anders: Von einem Tag auf den anderen zogen Mitarbeiter ins Home-Office. Und sie verließen damit die sichere Netzwerkumgebung. Unternehmen sorgen sich zurecht um die Sicherheit ihrer Daten auf Laptops und privaten PCs: Reicht die installierte Sicherheitslösung aus? Sind die Passwörter standhaft genug? Wie schütze ich die Daten vor fremden Blicken?

In der Praxis zeigt sich, dass viele Organisationen und deren Mitarbeiter in den eigenen vier Wänden nicht ausreichend geschützt sind. Eine aktuelle Studie des Bundesverbands IT-Sicherheit e.V. (TeleTrusT) belegt: Nur zwei Drittel aller Rechner sind passwortgeschützt, lediglich sechs von zehn nutzen eine Antivirensoftware und nur jeder Fünfte sichert den Netzwerkzugang mit einer Multi-Faktor-Authentifizierung ab.

(Bild: ESET)

„IT-Verantwortliche sind aufgerufen, die Gunst der Stunde zu nutzen und die Sicherheit der Endpoints den neuen Anforderungen anzupassen“, sagt Michael Schröder, Technologie- und Datenschutzexperte bei ESET Deutschland. „Das mobile Arbeiten hat durch Corona einen enormen Schub bekommen. Das Equipment muss daher anders und umfassender geschützt werden als bisher.“ Eine von ESET in Auftrag gegebene Umfrage zeigt: 68 Prozent der Befragten möchten auch weiterhin das Home-Office nutzen. Aber dazu muss in puncto Ausstattung und Sicherheit nachgelegt werden, denn nicht einmal jeder Dritte wurde mit kompletter Technik und Verhaltensregeln ausgestattet.

Neue Security braucht das Land

TeleTrusT-Vorsitzender Prof. Dr. Norbert Pohlmann bringt es auf den Punkt: „ Wenn es gelingt, den jetzt zu verzeichnenden Digitalisierungsschub flächendeckend und nachhaltig mit einem angemessenen Maß an IT-Sicherheit zu verbinden, bewirkt die aktuelle Situation hoffentlich etwas Positives.“ Michael Schröder weiß, wie eine moderne Endpoint-Absicherung aussehen könnte: „Eine performante Antimalwarelösung ist Pflicht für jedes Gerät. Im Zusammenspiel mit einer Festplattenverschlüsselungs- und Multi-Faktor-Authentifizierungslösung sowie Cloud Sandboxing verwandeln Administratoren die PCs und Laptops in den sogenannten Multi-Secured Endpoint. Das Gute daran: Mit dieser Security-Viererkette sind sie überall und perfekt gesichert - im Unternehmensbüro, im Home-Office oder im mobilen Einsatz.“

Vom Home-Office ins Netzwerk: Nur mit Multi-Faktor-Authentifizierung

(Bild: ESET)

Für jeden Administrator ist es ein Albtraum, wenn sich jemand ins Netzwerk einloggt, dessen Identität nicht eindeutig geklärt ist. Da reichen Benutzername und Passwort nicht aus. Wo früher ein Blick ins Großraumbüro genügte, um den Anwender zu überprüfen, ist dies im Home-Office nicht möglich. Deshalb sollte eine Multi-Faktor-Authentifizierung zusätzlich implementiert werden. Es befindet sich eine Reihe von Lösungen auf dem Markt, die einfach zu handhaben und kostengünstig in der Anschaffung sind. Professionelle Softwarelösungen wie „ESET Secure Authentication“ (ESA) ebnen den sicheren Zugang zu Online-Anwendungen und Netzwerkumgebungen. In weniger als einer Viertelstunde lassen sich komplette Netzwerke mit tausenden von Rechnern damit ausstatten. Es sind keine zusätzlichen Hardware-Anschaffungen notwendig, bestehende Smartphones, FIDO-Sticks oder andere Token lassen sich problemlos integrieren.

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Verschlüsselung stoppt Datenschnüffler

Ob Patentanmeldungen, Kostenkalkulationen oder personenbezogene Kundendaten: Alle auf dem Endpoint gespeicherten Informationen sollten vor neugierigen Blicken oder im Verlustfall geschützt sein. Daher kommen Verantwortliche an einer Verschlüsselung nicht mehr vorbei. Sie schlagen damit zwei Fliegen mit einer Klappe. Cyberkriminelle können mit den codierten Daten nichts anfangen und gleichzeitig kommt das Unternehmen Anforderungen aus der Datenschutzgrundverordnung nach. Voraussetzung für den Erfolg der Verschlüsselung ist die Akzeptanz des Anwenders. Deswegen sollte die Lösung bei ihrer täglichen Arbeit kaum „spürbar“ und zuverlässig arbeiten. „ESET Full Disk Encryption“ (EFDE) mit Pre-Boot Authentifizierung schützt zuverlässig gesamte Gerätefestplatten und lässt sich bequem über das ESET Security Management Center verwalten. Dies bedeutet sowohl für Nutzer als auch Admins einen Mehrwert bei minimalem Aufwand. Die Lösung ist innerhalb weniger Minuten aufgesetzt, spezielle Trainings oder Schulungen im Umgang sind nicht notwendig.

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Cloud Sandboxing hält das Postfach sauber

Das Entdecken schädlicher E-Mails ist ein wichtiger Eckpfeiler für optimale Sicherheit. Denn selbst ein als legitim eingestufter Absender garantiert nicht, dass seine Anhänge sauber sind. Gerade der Empfang von Office-Dokumenten, PDFs und zuweilen auch ausführbaren Dateien gehören zum Alltag im Home-Office. Nichts wäre schlimmer, als wenn durch dieses Schlupfloch beispielsweise Ransomware eindringt, alle Daten ungewollt verschlüsselt und unzugänglich macht. Abhilfe schafft hier „ESET Dynamic Threat Defense“ (EDTD) mit seiner cloudbasierten Sandbox. Suspekter und potenziell gefährlicher Binärcode aus Mails, Downloads oder Office 365 wird anhand genau definierter Regeln an den europäischen Rechen-Cluster von ESET übermittelt und dort mittels modernster Machine Learning Algorithmen „enttarnt“. So gelangen schadhafte Daten erst gar nicht in die Hände der User.

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Was leistet ESET Endpoint Encryption:

Verschlüsselung: Warum das Windows-Passwort nicht reicht:

ESET Secure Authentication:

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