Die Cisa stufte die Hacker-Attacke auf Regierungssysteme als „ernste Gefahr“ für die Bundesregierung, für Regierungen von Bundesstaaten und Kommunen, für die kritische Infrastruktur und für Organisationen des Privatsektors ein. (©Oleg - stock.adobe.com)
Hackerangriff auf Behörden und Unternehmen

Cyberangriff auf Regierung alarmiert Behörden

Die US-Behörde für Cyber- und Infrastruktursicherheit (Cisa) stuft den jüngsten Hackerangriff auf amerikanische Regierungseinrichtungen als „ernste Gefahr“ ein. Sie teilte am Donnerstag in einer Warnmitteilung mit, das Entfernen des Angreifers aus betroffenen Systemen werde sich voraussichtlich „hochkomplex“ gestalten. Der Cyberangriff dauere mindestens seit März an. Der oder die Täter hätten „Geduld, operative Sicherheit und komplexe Handwerkskunst“ bewiesen.

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Unternehmen, die digitale Produkte verkaufen, sind seit diesem Jahr verpflichtet, regelmäßig diese Produkte zu aktualisieren – unklar ist vor allem noch der Zeitraum. (Bild: everythingpossible - stock.adobe.com)
Gesetz zur Software-Updatepflicht

Bringt die Software-Updatepflicht neue Risiken für Unternehmen?

Zum Jahreswechsel sind einige Änderungen im Bürgerlichen Gesetzbuch in Kraft getreten. Darunter sind auch Regeln zur Software-Updatepflicht von digitalen Produkten – diese Pflicht für Verkäufer kommt vielen Verbrauchern zugute. In der Theorie eine sehr gute Sache, es bleibt aber vor allem abzuwarten, für welchen Zeitraum ein Verbraucher (oder eine Verbraucherschutzzentrale) Updates einfordern kann.

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Bildergalerien

KMU sitzen oft dem Trugschluss auf, dass sie für Cyberkriminelle uninteressant sind. Für die ist es aber lukrativer, viele kleine Firmen mit niedrigem Sicherheitsstandard anzugreifen, als ein Ziel mit hohem Schutz. (Bild: NicoElNino - stock.adobe.com)
Firmen unterschätzen kritische Sicherheitslücken

Fast jedes fünfte Unternehmen nimmt IT-Sicherheit nicht ernst

Unternehmen nehmen das Thema IT-Sicherheit weiterhin auf die leichte Schulter. Das belegt die aktuelle Studie „Cybersicherheit in Zahlen“ von G DATA CyberDefense, Statista und brand eins. 18,3 Prozent der Arbeitnehmer*innen geben an, dass die Firma, für die sie arbeiten, Warnungen zu Schwachstellen und kritischen Sicherheitslücken unterschätzt. Die Konsequenz: Sie schützen sich unzureichend vor unbefugten Eindringlingen im Netz.

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SaaS-Plattformen schützen nicht vollständig vor Datenverlust. Unternehmen können jedoch Vorkehrungen treffen, um die Sicherheitslücke zu schließen. (Bild: gemeinfrei)
Das unbekannte Risiko

Datenverlust in SaaS-Anwendungen

SaaS-Anwendungen wie Microsoft 365 und G Suite sind optimal auf moderne Arbeitsformen ausgelegt und konnten ihre Stärken in den letzten Monaten voll ausspielen. Ein Risiko bleibt bei der steigenden Popularität der Cloud-Services jedoch häufig unbeachtet: Die Plattformen schützen nicht vollständig vor Datenverlust und übertragen einen Teil der Verantwortung auf die nutzenden Unternehmen.

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