Laut dem diesjährigen Veeam Ransomware Trends Report ist ein Hauptproblem bei der Abwehr von Ransomware-Angriffen die mangelnde Zusammenarbeit zwischen den jeweiligen Teams im betroffenen Unternehmen. (Bild: kentoh - stock.adobe.com)
Veeam Ransomware Trends Report 2023

Düstere Befunde in puncto Ransomware-Abwehr

Der kürzlich veröffentlichte „Veeam Ransomware Trends Report 2023“ konstatiert, dass es zwischen Teams in IT-Abteilungen große Unstimmigkeiten gibt. Diese erschweren eine erfolgreiche Abwehr von Ransomware-Angriffen. Ein unabhängiges Marktforschungsunternehmen führte eine Umfrage unter 1.200 betroffenen IT-Entscheidungsträgern durch. 350 Umfrageteilnehmer stammten aus der Region EMEA.

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Bundesinnenministerin Nancy Faeser will Deutschlands Cyber-Sicherheitsarchitektur modernisieren und das BSI zur Zentralstelle ausbauen. (©MH - stock.adobe.com)
Gefährdungslage im Cyber-Raum hoch wie nie

Die Lage der IT-Sicherheit in Deutschland 2022

Der aktuelle BSI-Lagebericht 2022 zeigt, dass sich im Berichtszeitraum von Juni 2021 bis Mai 2022 die bereits zuvor angespannte Lage weiter zugespitzt hat. Die Gründe für die hohe Bedrohungslage sind anhaltende Aktivitäten im Bereich der Cyber-Kriminalität, Cyber-Angriffe im Kontext des russischen Angriffs auf die Ukraine und auch in vielen Fällen eine unzureichende Produktqualität von IT- und Software-Produkten.

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Der EU Data Protection Code of Conduct for Cloud Service Providers ist ein Verhaltenskodex zur Durchsetzung europäischer Datenschutzstandards. (Bild: gemeinfrei)
Definition EU Cloud CoC | EU Data Protection Code of Conduct for Cloud Service Providers

Was ist der EU Cloud Code of Conduct?

Der EU Cloud Code of Conduct ist ein von SCOPE Europe in Zusammenarbeit mit Cloud-Unternehmen und EU-Behörden entwickelter Verhaltenskodex, der die einheitliche Durchsetzung der europäischen Datenschutzstandards im Cloud-Computing-Umfeld gemäß der DSGVO sicherstellen soll. Der EU Cloud CoC kennt drei verschiedene Compliance Level, mit denen Cloud-Anbieter die Einhaltung technischer und organisatorischer Vorgaben des Kodex dokumentieren.

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Für die gestiegene Zahl an Datenpannen seien vermehrte Cyberangriffe und SIcherheitslücken in IT-Systemen verantwortlich, so der Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit in Mecklenburg-Vorpommern, Heinz Müller (© peterschreiber.media – stock.adobe.com)
Mecklenburg-Vorpommern

Datenschutzbericht 2021: Weniger Maßnahmen, mehr Datenpannen

Der Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit in Mecklenburg-Vorpommern hat im Jahr 2021 weniger Maßnahmen wegen Verstößen gegen den Datenschutz verhängt als 2020. Im Berichtszeitraum seien 74 statt zuvor 105 Maßnahmen wie etwa eine Verwarnung angeordnet worden, teilte der Datenschutzbeauftragte Heinz Müller am Dienstag in Schwerin mit. Auch die Zahl der Beschwerden ging von 790 auf 497 zurück.

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