Threat Intelligence hilft beim Schutz vor Cyberbedrohungen. Das aktuelle eBook zeigt unter anderem, was dafür nötig ist. (Bild: © Blue Planet Studio - stock.adobe.com / VIT)
Neues eBook „Threat Intelligence“

Bedrohungsintelligenz ist ein Herzstück der Cybersicherheit

Die Internetkriminellen sind schlau, die Cyberabwehr muss schlauer sein, so sagt man. Doch was bedeutet mehr Intelligenz für die Cybersicherheit in der Praxis? Es ist nicht alleine die Künstliche Intelligenz (KI), die hier benötigt wird, denn KI braucht eine Datenbasis. Hier kommt die Threat Intelligenz (TI) oder Cyber Threat Intelligence (CTI) ins Spiel. Das neue eBook erklärt, was es damit auf sich hat.

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Bildergalerien

Durch eine neu entdeckte Schwachstelle in der GTP-Bibliothek von Open5GS könnten Angreifer einen Denial-of-Service-Angriff auf den LTE- und/oder 5G-Mobilfunk-Paketkern durchführen. (Bild: Who is Danny - stock.adobe.com)
Sicherheitslücke bei 5G-Funktion

Denial-of-Service-Schwachstelle in Open5GS GTP-Bibliothek

Open5GS ist eine in C geschriebene Open-Source-Implementierung, die sowohl 4G/LTE Enhanced Packet Core (EPC) als auch 5G-Funktionen für den Einsatz in Mobilfunknetzen erlaubt. Verwendet wird Open5GS in erster Linie von Wissenschaftlern und Telekommunikationsnetzbetreibern, um private LTE/5G-Telekommunikationsnetz-Kernfunktionen aufzubauen und bereitzustellen. Sicherheitsforscher haben nun eine Denial-of-Service-Schwachstelle in der der Open5GS GTP-Bibliothek aufgedeckt.

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Die mit NIS2 bevorstehende Einführung von Mindeststandards im Bereich der Cybersicherheit betrifft viele Institutionen, die das Thema bisher nur stiefmütterlich behandelt haben. (Bild: Андрей Яланский - stock.adobe.com)
Cybersicherheit wird zur Chefsache

Persönliche Haftungsrisiken aus der EU-Richtlinie NIS2

Mit der Novelle der Netzwerk- und Informationssicherheitsrichtlinie (NIS2) legt die EU Mindeststandards für Cybersicherheit fest. Betroffen sind Unternehmen und Behörden ab 50 Beschäftigten und einem Jahresumsatz ab zehn Millionen Euro. Mit NIS2 wird auch eine persönliche Haftung von Geschäftsführern und Vorständen eingeführt, die bei Verstößen gegen die Cybersecurity-Pflichten mit empfindlichen Geldbußen rechnen müssen.

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Drei von vier Sicherheitsverletzungen sind laut DBIR 2023 auf die menschliche Komponente zurückzuführen. (Bild: Kiattisak - stock.adobe.com)
Verizon Data Breach Investigations Report 2023

Trotz Digitalisierung, der Mensch bleibt Risiko Nr. 1

Cybersicherheit ist längst in allen Branchen und Sektoren ein absolutes Muss. Die zunehmende Digitalisierung von Unternehmen und Behörden hat neue Möglichkeiten und Chancen eröffnet, zugleich aber auch neue Risiken und Schwachstellen geschaffen. Die Vernetzung von IoT-Geräten innerhalb der Lieferkette bietet Unternehmen bisher noch nie dagewesene Einblicke, aber auch neue Angriffspunkte für kriminelle Akteure.

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Mit dem ersten Corona-Lockdown mussten IT-Teams von einem Tag auf den anderen dafür sorgen, dass Hunderte bis Tausende Homeoffices auf das Firmennetzwerk zugreifen konnten. (©tirachard - stock.adobe.com)
Was Cybersicherheit mit Corona gemein hat

IT-Sicherheit im New Normal Homeoffice

Das Home-Office hat für deutsche Schreibtischarbeiter die Coronakrise geprägt. Noch ist offen, ob ein Recht auf Heimarbeit bleiben wird. Jüngst endete die Pflicht für Arbeitgeber, sie anzubieten. Was dabei zunehmend ins Rampenlicht rückt, sind entsprechende Security-Aspekte: Immer mehr kriminelle Akteure nutzen die zu Genüge vorhandenen Angriffspunkte für ihre Zwecke – und für unvorbereitete Unternehmen wird das teuer enden.

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