Jede Gefahr für IT-Sicherheit geht von menschlichen Tätern aus. Sie aufzuhalten, bevor die eigentlichen digitalen Sicherheitsmaßnahmen greifen müssen, ist daher ganz und gar nicht optional.  (Bild: © zinkevych - stock.adobe.com)
Zutritt ist ein Identitätsereignis, kein Facility-Thema

Warum physische Sicherheit in die IT-Security-Strategie gehört

Firewalls, EDR und Zero Trust prägen die moderne IT-Security, doch wer den physischen Zugang vernachlässigt, öffnet eine unterschätzte Flanke. Zu­tritts­pro­zes­se, Serverräume und Edge-Standorte gehören zur selben An­griffs­fläche wie Identitäten und Netzwerke. Erst die Verzahnung mit IAM, SOC und Compliance schafft eine belastbare Gesamtarchitektur.

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NIS-2 macht Cybersicherheit zur Bedingung für die Marktteilnahme. Wer die Anforderungen nicht nachweisen kann, riskiert den Ausschluss aus regulierten Lieferketten. (Bild: © ImageFlow - stock.adobe.com)
Warum der Mittelstand bei NIS-2 jetzt handeln muss

NIS-2 macht Cybersicherheit zur Lizenz für die Marktteilnahme

Seit Dezember 2025 gilt NIS-2 ohne Übergangsfrist und erfasst auch mit­tel­stän­dische Unternehmen ab 50 Mitarbeitenden oder 10 Millionen Euro Umsatz. Die Geschäftsführung haftet persönlich für Versäumnisse. Gleich­zei­tig wird NIS-2-Konformität zum Eintrittsticket für regulierte Lieferketten, denn wer die Anforderungen nicht nachweisen kann, verliert Kunden und Ausschreibungen.

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