Das Risiko von DDoS-Attacken und -Erpressung betroffen zu werden, ist unverändert hoch. Die Angriffe werden immer intelligenter und tarnen sich als legitimer Netzwerkverkehr. (Pixabay)
Link11 DDoS-Report

Alle 11 Minuten eine DDoS-Attacke

Die Zahl der DDoS-Attacken liegt im ersten Quartal 2017 mit 11.510 auf einem erschreckend hohen Niveau. Alle 11 Minuten startete eine DDoS-Attacke auf Ziele in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Im Januar wurde mit 7.463 Angriffen ein neues Monatsmaximum registriert. Das zeigen die aktuellen Zahlen des Link11 Reports zur DDoS-Gefahr in Q1 2017.

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Gegen Risiken wie Hochwasser oder Feuer sichern sich inzwischen fast alle Unternehmen ab, aber auch bei IT-Risiken kann es Sinn machen, auf eine Versicherung zu setzen. (animaflora - stock.adobe.com)
Versicherungen gegen IT-Risiken

Cyber Versicherungen als Ergänzung der IT-Sicherheit

Der Markt für Cyber Insurances, also Versicherungen gegen Cyber-Risiken, blüht. Kein Wunder, denn das Risiko Opfer eines Hackerangriffs, einer Ransomware-Attacke oder einer DDoS-Erpressung zu werden, steigt kontinuierlich und IT-Sicherheitsvorfälle sind kostspielig. Wir zeigen, warum Cyber-Versicherungen oder IT-Versicherungen ein möglicher Baustein eines Cyber-Security-Konzeptes sein sollten.

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Die schwächsten Glieder der IT-Security-Kette deutscher Unternehmen: Mitarbeter und mobile Endgeräte bergen nach Ansicht der IT Security Verantwortlichen die größten Risiken. Quelle: IDC-Studie: IT Security in Deutschland, 2011. (Archiv: Vogel Business Media)
IDC-Studie: IT Security in Deutschland 2011

Mitarbeiter sind das größte Sicherheitsrisiko

Die Bedrohungen für die Unternehmens-IT werden Jahr für Jahr komplexer und die Vielfalt der Angriffsszenarien wächst. Dies ist ein Ergebnis der neuen Studie von IDC zum Thema IT Security in Deutschland 2011. Neue Angriffe, begünstigt durch die Nutzung von Cloud Computing, Mobilen Endgeräten und Social Media erfordern neue IT Security-Strategien. Die Bedeutung des Mitarbeiters als „IT Schwachstelle“ nimmt stetig zu.

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Mit den jüngsten Nvidia-Grid-Ankündigungen adressiert der Hersteller vornhemlich Anwendungen im Bereich Virtual Desktop Infrastructure. Das Grid-Portfolio – bestehend aus Hardware, Software und Appliances – überträgt die GPU-Beschleunigung von Rechenzentren auf jegliche Nutzer. (Bild: Nvidia)
Nvidia Grid adressiert kleinere Unternehmen und Virtuelle Desktops

Nvidia stellt Appliance und GPU-Karten für On-Demand-Visual-Computing vor

Seitdem Grafical Processor Units herkömmliche, in Servern verbaute Prozessoren unterstützen, ist die GPU Technology Conference (GTC) auch für Rechenzentrumsausstatter interessant. Ganz weit vorne in der GPU-Entwicklung liegt Nvidia. Dort stellt das Unternehmen nun Nvidia Grid“ vor, eine Technik, die auf VDI-Anwendungen zielt, und schon gibt es erste Unterstützer und eine Appliance.

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