Virtual Machine Threat Detection (VMTD) von Google soll helfen Bedrohungen wie Kryptomining-Malware in der Google Cloud zu erkennen. (Google)
Agentenloses Speicherscanning gegen Kryptomining-Malware

Google Cloud stellt neues Tool zum Schutz vor Kryptomining-Angriffen vor

Durch den Umstieg von Unternehmen auf die Cloud machen VM-basierte Architekturen einen erheblichen Teil der rechenzentrierten Arbeitsleistung aus. Google Cloud hat jetzt eine neue Funktion zur Gefahrenabwehr im Security Command Center (SCC) vorgestellt. Die Virtual Machine Threat Detection (VMTD) ist die erste marktreife Detektionslösung eines großen Cloud-Anbieters, die agentenloses Speicherscanning bietet, um Bedrohungen wie Kryptomining-Malware in der Google Cloud zu erkennen.

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DDoS-Attacken treffen die Achillesferse der globalen IT-Sicherheit. (Pablo Lagarto - stock.adobe.com)
Wachsende Bedrohungslage durch DDoS-Angriffe

DDoS-Attacken gefährden Unternehmen weltweit

Unternehmen benötigen mehr denn je eine digitale Infrastruktur, um am Markt zu bestehen. Cyber-Attacken – und vor allem die stark ansteigende Anzahl an DDoS-Angriffen gefährden allerdings die Stabilität dieser wichtigen Infrastruktur. Vor diesem Hintergrund ließ sich der führende europäische IT-Security-Anbieter Link11 in einer US-Studie des Beratungsunternehmen Frost & Sullivan und dem unabhängigen Testanbieter NimbusDDoS testen.

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Die IT-Sicherheitslandschaft ufert immer weiter aus. Unternehmen haben aber weder die Zeit noch das Geld, um dutzende Lösungen zu evaluieren, geschweige denn sie alle effektiv einzusetzen. (Pixabay)
Ausufernde IT-Sicherheitslandschaft

Es wird Zeit für weniger IT-Sicherheit

902 Produkte für Cybersicherheit. So viele IT-Sicherheitslösungen umfasste die offizielle Liste der it-sa vom Herbst 2016. Und auch die Realität zeigt: Ein Großteil der Unternehmen setzt mehrere unterschiedliche Produkte ein. Auf der anderen Seite beklagen viele CISOs – wen wundert es – den fehlenden Überblick. Was tun? Es wird Zeit für mehr Fokus bei Cybersicherheit meint Jochen Rummel von FireEye.

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Nach dem Hackerangriff auf RSA und die SecurID-Seeds warnen Analysten vor Panikreaktionen, empfehlen Unternehmen aber trotzdem kurz- und mittelfristige Maßnahmen. (Archiv: Vogel Business Media)
Analysten empfehlen „Keine Panik“ nach dem RSA-Hack

Was tun wenn man SecurID-Token zur Authentifizierung einsetzt?

Nach dem erfolgreichen Hackerangriff auf Server des Sicherheitsspezialisten RSA im März diesen Jahres folgten weitere Angriffen auf große Rüstungskonzerne wie Lockheed, L-3 und Northrop Grumman. Inzwischen ist klar, dass diese Attacken auf der Grundlage der beim RSA-Hack gestohlenen Informationen erfolgten. Jetzt raten Analysten zu überlegtern Reaktionen, aber auch zu schnellen organisatorischen und technischen Maßnahmen.

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