Workshop: Secunia Personal Software Inspector

Systemsicherheit mit Secunia Personal Software Inspector verbessern

11.02.2009 | Autor / Redakteur: Peter Riedlberger / Peter Schmitz

Secunia PSI schafft Ordnung im Update-Dschungel und sorgt so für mehr Systemsicherheit.
Secunia PSI schafft Ordnung im Update-Dschungel und sorgt so für mehr Systemsicherheit.

Der Secunia Personal Software Inspector ist ein nützliches Tool, das dem vorsichtigen Anwender viel Zeit spart. Allerdings ist das Utility nicht ohne Tücken, wie wir schon in einem ersten Test gezeigt haben. Dieser Workshop erläutert umfassend die Bedienung des Tools, geht dabei speziell auf die Probleme ein und zeigt die passenden Lösungen.

Je mehr Programme installiert sind, desto mühsamer ist es sicherzustellen, dass für alle Anwendungen die neuesten Updates installiert sind und man somit mögliche Schwachstellen und Sicherheitslücken ausschaltet. Hier hilft Secunia Personal Software Inspector, ein kostenloses Tool, das versucht dem Anwender wieder mehr Kontrolle über den Status seiner Anwendungen zu geben. Doch nicht in jeder Hinsicht kann das Tool überzeugen, wie ein erster Test bei Security-Insider.de zeigte.

1. Installationsvoraussetzung

Der Computer muss via SSL auf die URL https://psi.secunia.com:443/ zugreifen können. Ist dies nicht möglich, funktioniert der Secunia Personal Software Inspector nicht. Der PSI nutzt die Engine des Internet Explorers für seine Ausgabe. Bestimmte Übersichten erscheinen nur dann, wenn das Adobe Flash Plugin für Internet Explorer installiert ist (http://get.adobe.com/de/flashplayer).

2. Download und Installation des Programms

Besuchen Sie die Website http://secunia.com/vulnerability_scanning/personal, und laden Sie per Klick auf „Download Now!“ rechts oben die aktuelle Version des Tools herunter. Starten Sie die Installationsroutine. Beachten Sie, dass diese Version allein für den privaten Gebrauch freigegeben ist. Im entsprechenden Schritt der Installationsroutine muss also „Privater Gebrauch“ gewählt sein. Nach Abschluss der Installation startet das Programm per Vorgabe automatisch.

3. Erster Programmstart

Beim ersten Programmstart werden die vorhandenen Applikationen überprüft; solche Checks finden künftig wöchentlich statt.
Beim ersten Programmstart werden die vorhandenen Applikationen überprüft; solche Checks finden künftig wöchentlich statt.

Sofort nach dem ersten Start findet ein Sicherheitsscan statt, der allerdings nicht allzu lange dauert, d.h. im Gegensatz zu einem Virenscanner kann man durchaus darauf warten. Klicken Sie danach auf den Link „ERWEITERT“ ganz rechts oben. Eine Warnmeldung erscheint, die Sie mit „OK“ bestätigen. Sie arbeiten nun in der erweiterten Ansicht, die im Gegensatz zu einfachen mehr Optionen bietet.

4. Oberfläche

In den Benutzeroberfläche von Secunia PSI navigiert man mithilfe der acht Reiter an der Bildschirmoberkante. Der Reiter „Übersicht“ wird per Vorgabe angezeigt und bietet eine Zusammenfassung des aktuellen Status. Die nächsten drei Reiter – „Unsicher“, „Veraltet“ und „Aktualisiert“ – bezeichnen die Kategorien, in die gescannten Programme eingeordnet werden; sie lassen sich dort näher betrachten. Mit „Scan“ lässt sich die Prüfung wiederholen, „Einstellungen“ bietet Konfigurationsmöglichkeiten. „Secunia-Profil“ und „Forum“ erlauben, die Online-Community für Secunia PSI zu nutzen.

Seite 2: Workshop zum Secunia Personal Software Inspector

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