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High-Security-Verbindungen bis in abgelegene Krisenregionen WAN-Security nutzt moderne Techniken zur WAN-Optimierung

| Autor / Redakteur: Thomas Brosch, Nicos AG / Peter Schmitz

Will man als Unternehmen oder Staat Daten über lange Strecken sicher austauschen gibt es unterschiedliche Verbindungstechnologien auf die man setzen kann. Ob per Satellit, GSM oder sogar über Funkstrecken, auf die richtige Absicherung der WAN-Verbindung kommt es an, damit niemand unbefugtes mithört. Firewalls, Antivirus und Antispam, sowie Verschlüsselungs-Techniken müssen Hand in Hand arbeiten um sichere und performante Verbindungen auch über große Strecken realisieren zu können.

Um sichere WAN-Verbindungen rund um den Globus zu erreichen müssen Sicherheitstechniken Hand in Hand mit Methoden zur WAN Optimierung arbeiten.
Um sichere WAN-Verbindungen rund um den Globus zu erreichen müssen Sicherheitstechniken Hand in Hand mit Methoden zur WAN Optimierung arbeiten.
( Archiv: Vogel Business Media )

Telefon, Internet, TV – von einem oder von mehreren Anbietern, aus der Telefondose oder über Kabel, und die Urlaubsfilme auf dem Rechner möchte man bitteschön drahtlos auch auf dem Bildschirm im Schlafzimmer sehen, ohne dass der Nachbar sich im eigenen WLAN tummeln kann? Und was waren überhaupt die Nach- und Vorteile von VoIP? Was schon in der eigenen Wohnung zur echten Aufgabe werden kann, gerät beim Aufbau internationaler Netzwerke zur hochkomplexen Materie, besonders wenn eine Netzwerk-Infrastruktur vor Ort nicht oder nur begrenzt verfügbar und die Sicherheit der Daten von höchster Priorität ist.

Viele Aspekte gilt es zu realisieren, wenn es um die Vernetzung von Unternehmensstandorten geht. Die Bereitstellung des eigentlichen Netzwerks inklusive Bandbreitenoptimierung, globale Zugriffsmöglichkeiten, der Schutz vor Angriffen und Datensicherung – es bedarf innovativer Technologien und kreativer, individueller Lösungen, um den Anforderungen eines Unternehmens bei der Kommunikation mit seinen weltweiten Niederlassungen gerecht zu werden.

Der Aufbau eines Netzes mit stabilen Verbindungen auch bis an exotische Standorte kann durch differenziert eingesetzte Techniken ermöglicht werden, letztlich ohne, dass das Unternehmen selbst davon viel mitbekommt. Ob der Datenaustausch mit einer Niederlassung per Satellit oder wenn nötig sogar über Funkstrecken erfolgt, ist für den Betrieb zweitrangig und eben die Aufgabe des Dienstleisters.

Corporate Networks auf MPLS- und/oder IPSEC-VPN-Basis, Backups über Funk oder ISDN, UMTS Zugänge für Remote-Clients – immer in Kombination mit entsprechenden Security-Lösungen. Mit Hilfe hochwertiger Firewall-Hardware und einem profunden Sicherheitskonzept, das auch Verschlüsselungen, Antivirus und Antispam beinhaltet, lässt sich das Weitverkehrsnetz auch über viele Länder und verschiedene Carrier hinweg gegen unberechtigte Zugriffe von außen sichern. Der Markt bietet auch BSI-zertifizierte Hochsicherheitssysteme an, die über eine doppelte Verschlüsselung die sichere Übertragung als streng geheim klassifizierter Dokumente erlaubt.

Seite 2: WAN-Optimierung als erster Schritt zu sicheren Langstrecken-Verbindungen

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Link: Nicos AG

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