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3) Technik kann helfen
Sogar FIFA Präsident Joseph S. Blatter muss einsehen, dass Technik dabei helfen würde, Fehlentscheidungen zu verhindern. Ein Chip im Ball oder der Videobeweis könnten den Schiedsrichter dabei unterstützen, das zu sehen, was ihm im Eifer des Gefechts entgangen ist. Das englische Team wäre mit Sicherheit dankbar: Der Ball gegen Deutschland war im Tor und alle, außer dem Unparteiischen, haben es gesehen.
Ebenso wenig sollten sich Unternehmen vollständig auf die begrenzten menschlichen Fähigkeiten der IT-Sicherheitsexperten verlassen, denn die Richtlinien für den Datenschutz können nur mit innovativer und moderner Technik umfassend implementiert werden. Auf dem Papier allein richten sie wenig gegen gut durchdachte Hackerangriffe aus. Vertrauen ist gut, aber Kontrolle ist besser!
4) Jeder muss verteidigen
Während Ronaldo und Messi mit Einzelaktionen erfolglos blieben, hat das deutsche Team bewiesen, dass sich die Spieler auf allen Positionen unterstützen müssen. Stürmer müssen auch in der Abwehr eine gute Figur machen, damit das Spiel siegreich endet. Da schießt dann auch mal ein Verteidiger wie Arne Friedrich sein erstes WM-Tor.
Deswegen sollten sich nicht nur die IT-Administratoren mit dem Thema Sicherheit beschäftigen, sondern auch die Mitarbeiter. Sie stehen in vorderster Front, wenn es darum geht verantwortungsbewusst mit sensiblen Daten umzugehen. Was nützen dem Unternehmen die neuesten Sicherheitssysteme, wenn ihre Spieler leichtfertig sind und zu viele Risiken eingehen. In einem Team müssen alle motiviert sein, sicherheitsbewusst zu arbeiten!
5) Du gegen den Rest der Welt
Wie heißt es so schön: Die Welt ist ein Dorf. Mit Hilfe von Internet und moderner Technik ist diese Vorstellung heute Realität. Gleichzeitig steigen die Risiken für die IT-Sicherheit. Es reicht nicht mehr aus, ein Vorhängeschloss vor den Aktenschrank zu hängen, wenn ein Großteil der Daten online zugängig und dort mit wenigen Programmierkenntnissen leicht einzusehen ist.
Unternehmen müssen ebenso global denken, wie es mögliche Angreifer es schon lange tun. Den Hackern ist es gleichgültig, woher die Daten kommen und auf welchem Server sie liegen. Sie verschaffen sich Zugang und machen damit Gewinne. Nicht selten kommen die Angriffe aus einer Ecke, die man gar nicht auf dem Radar hatte. Oder hätten Sie gedacht, dass Uruguay ins Halbfinale einzieht?
6) Bleib am Ball
Die Zuschauer des Viertelfinalspiels zwischen Spanien und Paraguay mussten ganze 82 Minuten warten, bis Deutschlands Gegner für das Halbfinale feststand. Geduld und Ausdauer sind sowohl in einem 90-Minuten-Spiel als auch bei der IT-Security, von großer Bedeutung. Zwar sind kleine Siege und Konter zwischendurch wichtig, doch Ziel ist es ein ganzes Spiel zu überstehen und den Kasten sauber zu halten. Wer nicht aufpasst und den Ball verliert, wird schnell vom Gegner überrannt.
So hat beispielsweise Adobe erst in der vergangenen Woche 17 Sicherheitslücken behoben und musste schnell eingestehen, dass diese kleinen Siege nicht so erfolgreich waren, wie erhofft. Der Acrobat Reader ist weiterhin gefährdet.
Wir lernen daraus, wie wichtig es ist, am Ball zu bleiben und die IT-Sicherheit kontinuierlich zu bewachen. Um die Unternehmens-Teams gegen alle Gegner zu wappnen, sollten sie sich einen Security-Anbieter mit möglichst breitem Lösungsportfolio suchen, dem so schnell keiner etwas vormacht.
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