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Access Governance

Zugriffsrechte im Griff behalten

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Solche mehrstufigen Architekturen sind interessant, um die Investitionen in bestehende Provisioning-Lösungen zu schützen und um Access Governance-Funktionen zu ergänzen, aber auch um in größeren Unternehmen ein Bindeglied über die oftmals vorhandenen unterschiedlichen Provisioning-Systeme zu bilden.

Entsprechend liefert der KuppingerCole Leadership Compass Access Governance auch eine Sichtweise, die diese integrative Fähigkeit in Relation zu der Gesamtbewertung der Produktfunktionalität setzt. Damit kann man erkennen, wo die Stärken liegen und ob eine Lösung insgesamt gut – also wohl auch auf längere Sicht gut geeignet – und gleichzeitig für die Integration vorhandener Systeme ausgelegt ist.

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European Identity & Cloud Conference 2013

Die European Identity & Cloud Conference (EIC) hat sich als die führende Veranstaltung für Meinungsführerschaft und Best Practices für Identity Management, Cloud Security und GRC in Europa etabliert.

Mit 600 Teilnehmern aus über 20 Ländern, mehr als 50 Ausstellern und 150 Referenten, ist die European Identity & Cloud Conference eine der wichtigsten Plattformen für den Dialog zwischen IT Professionals, Vordenkern, Experten und Analysten zu Themen im Bereich Informationssicherheit - und hier insbesondere Identity Management, Cloud Computing, Governance, Risk Management und Compliance (GRC) etabliert. Die 7. EIC findet am 14.-17. Mai 2013 in München statt.

Ausrichter der EIC ist KuppingerCole. KuppingerCole ist eines der führenden europäischen Analystenunternehmen, das sich auf Information Security und digitale Identitäten spezialisiert hat. Die Senior Analysten des Teams unterstützen IT-Verantwortliche in allen Bereichen des Identity Management durch ihre Expertise sowohl bei strategischen als auch bei technischen Fragestellungen.

Andere Kunden werden dagegen eher Lösungen brauchen, die als zentrale Lösung auch mit einer starken Provisioning-Komponente kommen. Auch solche Sichtweisen werden in der KuppingerCole-Analyse geliefert, ebenso Bewertungen beispielsweise für die Produkte, die besonders gut für Access Governance im SAP-Umfeld geeignet sind oder dort, wo das Access Risk Management besonders großen Stellenwert hat.

Den richtigen Anbieter finden

Dennoch reichen solche Analysen alleine nicht aus, um den bestgeeigneten Anbieter zu finden. Sie können dazu dienen, die Liste von Anbietern einzuschränken, um anschließend gezielt und in der Tiefe weitere Informationen anzufordern und schließlich zwei bis drei Produkte in einem PoC (Proof of Concept) im Detail zu bewerten. Dabei kann es hilfreich sein, sich in diesem weiteren Prozess von herstellerneutralen Experten begleiten zu lassen.

Was man ebenfalls nicht vergessen sollte: Access Governance ist in erster Linie eine organisatorische Herausforderung. Es geht um das Zusammenspiel zwischen Business und IT, um geeignete Richtlinien und Prozesse. Ohne diesen organisatorischen Rahmen bringt das beste Tool nichts. Diese Hausaufgaben sollte man also zuerst machen, bevor man ein Werkzeug zur Unterstützung auswählt.

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