Application Security wird immer komplexer

Barracuda legt Messlatte für Cloud-Security höher

| Autor: Elke Witmer-Goßner

Je mehr webbasierte Anwendungen betrieben werden, desto mehr Schutz ist notwendig.
Je mehr webbasierte Anwendungen betrieben werden, desto mehr Schutz ist notwendig. (Bild: © Gorodenkoff - stock.adobe.com)

Mit Cloud Application Protection (CAP) hat Barracuda eine neue, integrierte Plattform vorgestellt, die interoperable Lösungen und Funktionen für die vollständige Anwendungssicherheit vereinen soll.

Damit sollen Unternehmen ein noch höheres Sicherheitslevel erhalten, um ihre webbasierten Anwendungen gegen stetig zunehmende Bedrohungen zu schützen. Da laut Gartner nur 10 Prozent der in der Cloud sowie on-Premises genutzten Anwendungen durch Web Application Firewalls (WAF) geschützt sind, beinhaltet Barracuda CAP zudem eine neue, auf Microsoft Azure basierende WAF-as-a-Service-Lösung, die im Azure Marketplace erhältlich und einfach zu implementieren und zu verwalten ist.

Neben den WAF-Funktionen ist die CAP-Plattform in der Lage, Anwendungsschwachstellen zu überwachen und zu beheben und bietet erweiterten Bot- und DDoS-Schutz sowie API-Sicherheit.

Neu bei Barracuda ist außerdem die CloudGen Firewall mit Microsoft Virtual WAN Unterstützung, die kürzlich auf der Microsoft Ignite 2019 vorgestellt wurde. CloudGen Firewall ist Barracudas erste Sicherheitslösung, die alle Microsoft Virtual WAN-Funktionen unterstützt, einschließlich des kürzlich vorgestellten Multi-Link-Supports. Dieser bietet Kunden die Möglichkeit, hochverfügbar und performant auf Cloud-Applikationen zuzugreifen, den Azure Backbone als globales WAN zu nutzen und zudem für Office 365 durch intelligente Verkehrsteuerung, die Latenzzeiten für verteilte oder entfernte Benutzer zu minimieren.

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