CertMap Datenbasierte Entscheidungshilfe für Security-Zertifizierungen

Quelle: Pressemitteilung 1 min Lesedauer

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Welche Security-Zertifizierung passt wirklich zu meinen Anforderungen? CertMap vergleicht über 440 Optionen nach Anerkennung, Akkreditierung und lisetet alle Kosten auf. Das Programm ist kostenlos und frei zugänglich.

Die CertMap bietet einen Überblick aller Zertifizierungen aus den Bereichen Communication and Network Security, IAM, Security Architecture and Engineering, Asset Security, Security and Risk Management, Security Assessment and Testing, Software Security und Security Operations.(Bild:  Vogel IT-Medien GmbH)
Die CertMap bietet einen Überblick aller Zertifizierungen aus den Bereichen Communication and Network Security, IAM, Security Architecture and Engineering, Asset Security, Security and Risk Management, Security Assessment and Testing, Software Security und Security Operations.
(Bild: Vogel IT-Medien GmbH)

In kaum einer Branche entscheiden Zertifizierungen so stark über Karrierechancen wie in der Informationssicherheit. Sie wiegen bei Einstellungen, Audits und Kundenprojekten oft schwe­rer als formale Studien- oder Berufsabschlüsse. Gleichzeitig ist der Markt mit über 440 Zer­ti­fi­katen nur schwer zu überblicken und eine neutrale Orientierungshilfe fehlte bisher.

Mit der CertMap wollen die Gründer Paul Jerimy und Daniel Thomas Heessel diese Lücke schließen. Die kostenlose Plattform bewertet Security-Zertifizierungen nach Marktakzeptanz, Akkreditierungsstatus, zum Beispiel nach ISO/IEC 17024, sowie Kosten-Nutzen-Verhältnis und Karriererelevanz, geordnet nach Erfahrungslevel und Tätigkeitsprofil auf Basis des NICE Cybersecurity Workforce Frameworks.

Der TCO Rechner zeigt die Gesamtkosten der Zertifikate über mehrere Jahre hinweg an.(Bild:  Daniel Thomas Heessel)
Der TCO Rechner zeigt die Gesamtkosten der Zertifikate über mehrere Jahre hinweg an.
(Bild: Daniel Thomas Heessel)

Was die CertMap Heessel nach besonders praxisnah macht, ist der direkte Zerti­fi­kats­vergleich, der Unterschiede bei Kosten, Anerkennung und Zielgruppe auf einen Blick zeigt. „Wer eine Stellen­be­schrei­bung eingibt, erhält automatisch ein Mapping auf relevante Zertifizierungen und NICE-Framework-Rollen. Und CertMap bildet die tatsächlichen Gesamtkosten einer Zer­ti­fizierung ab, nicht nur die Prüfungsgebühr, sondern die Total Cost of Ownership über ein, drei oder fünf Jahre, inklusive Renewal-Gebühren, CPE-Anforderungen und Mitgliedsbeiträge. Ein Aspekt, den die meisten Anbieter gerne verschweigen.“

Neutrale Instanz für Orientierung

Ergänzend bietet die Plattform redaktionelle Beiträge, die grundlegendes Orientierungswissen vermitteln, etwa den Unterschied zwischen einem Zertifikat und einer Zertifizierung oder was eine Personenzertifizierung nach ISO/IEC 17024 tatsächlich bedeutet. „Wer in der Cybersecurity die falsche Zertifizierung wählt, verliert nicht nur Geld und Zeit, sondern echte Karriere­chan­cen. Es fehlte eine neutrale Instanz, die Orientierung bietet, ohne selbst Zertifikate zu ver­kau­fen“, erklärt Heessel.

Die Plattform ist vollständig kostenlos, ohne Login und ohne Paywall zugänglich. CertMap wird kontinuierlich weiterentwickelt. Geplant seien unter anderem erweiterte Vergleichsfunktionen und eine vertiefte Analyse von Zertifizierungspfaden für spezialisierte Rollen.

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