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Sicherer Remote Access mit Sonicwall SonicOS 5.6 Deep Packet Inspection auch für SSL-Verbindungen

| Redakteur: Peter Schmitz

Mit der neuen Version 5.6 des Betriebssystems SonicOS bringt Sonicwall Echtzeit-Deep-Packet-Inspection (DPI) für SSL-Verbindungen in die Firewall-Serien TZ, NSA und E-Class NSA. So will Sonicwall sicheren Remote Access und mehr Schutz vor neuen Bedrohungen für verteilte Netzwerkinfrastrukturen bieten.

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SonicOS 5.6 kann ein- und ausgehenden SSL-Traffic prüfen und bietet jetzt auch eine Modem-Failover-Funktion.
SonicOS 5.6 kann ein- und ausgehenden SSL-Traffic prüfen und bietet jetzt auch eine Modem-Failover-Funktion.
( Archiv: Vogel Business Media )

Die Sicherheitsbedrohungen nehmen täglich zu und entwickeln sich immer weiter. So werden neuerdings beispielsweise Angriffe mit SSL-Verschlüsselung getarnt, um nicht entdeckt zu werden. Gleichzeitig nutzen immer mehr Anwendungen das HTTPS-Protokoll zur Datenübertragung, umgehen Content Filter, lassen wertvolle Informationen nach außen dringen oder setzen das Netzwerk den Attacken von Schadprogrammen aus.

Mitarbeiter, die per Remote Access auf das Unternehmensnetzwerk zugreifen, verschärfen die Bedrohungslage zusätzlich. Nutzen Unternehmen Deep Packet Inspection für ihren verschlüsselten SSL-Datenverkehr, können sie diesen Risiken entgegenwirken und ihr Netzwerk absichern.

„Wir sehen es als unsere Aufgabe, technologisch führende Lösungen anzubieten, die stets an aktuelle Sicherheitsanforderungen angepasst sind und Netzwerke verlässlich schützen“, erklärt Sven Janssen, Country Manager Germany bei Sonicwall. „Unsere patentierte Technologie Re-Assembly Free Deep Packet Inspection (RFDPI) ermöglicht es Unternehmen, ihr Netzwerk einfach und gleichzeitig kosteneffizient zu verwalten, wobei alle Elemente des Netzwerks geschützt und jegliche Bedrohungen schon am Gateway abgeblockt werden.”

Sicheres Netzwerk auch bei eingehenden SSL-Verbindungen

SonicOS 5.6 unterstützt die neue Funktion DPI-SSL, die sich nicht nur auf die Proxy-Konfigurationen an den Endpunkten verlässt, um Schutz vor Bedrohungen – auch in verschlüsselter Form – zu schaffen und die Sicherheitsrichtlinien des Unternehmenes für den korrekten Umgang mit Informationen und Daten zu gewährleisten.

Dank der DPI-SSL-Technologie ist es zudem möglich, alle SSL-Sessions über alle Ports hinweg – unabhängig vom Protokoll – zu prüfen, wobei sowohl verschlüsselter als auch unverschlüsselter Datenverkehr untersucht, kontrolliert und geschützt wird. Diese Technologie kann sowohl für ausgehende Verbindungen eingesetzt werden als auch für Server-Verbindungen innerhalb des Firmennetzwerks. Serverseitig umfassen die Schutzfunktionen Anti-Virus, Anti-Spam, Intrusion Prevention sowie eine Application Firewall.

SonicOS 5.6 bietet außerdem jetzt auch USB-3G- und Modem-Ausfallsicherheit für die Serien NSA und E-Class NSA. Diese Failover-Funktionalität kommt bereits in der TZ-Serie zum Einsatz und kann jetzt auch für den geschäftskritischen Netzwerkbetrieb mit den Appliances der Serien NSA und E-Class NSA genutzt werden.

Kostenlose Verfügbarkeit

Für alle Anwender, die die jüngste Generation der Sonicwall-Firewalls der Serien TZ, NSA und E-Class NSA einsetzen und einen gültigen Support-Vertrag besitzen, steht die neue Version des Betriebssystems SonicOS 5.6 kostenfrei zur Verfügung.

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