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Fifa World Cup 2014

Diese 11 Technologien werden die Fußball-WM in Brasilien prägen

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5. Wettersensoren

Wurde schon beim Confed Cup getestet: All-in-one-Kompaktwetterstation WS301-UMB
Wurde schon beim Confed Cup getestet: All-in-one-Kompaktwetterstation WS301-UMB
(Lufft)
Mit dabei sind in Brasilien auch in allen Stadien die Wettersensoren der G. Lufft GmbH aus Fellbach bei Stuttgart. Die All-in-one-Kompaktwetterstation WS301-UMB kann Werte wie Temperatur, relative Feuchte, Luftdruck und Globalstrahlung erfassen. Über einen externen Sensor, der an die Kompaktwetterstation angeschlossen werden kann, wird auch die Niederschlagsmenge gemessen. Durch die Low Power Technik der WS301-UMB kann diese mobil über ein Solar-Panel betrieben werden und benötigt somit keinen externen Strom.

Die Geräte dienen aber nicht nur zur Ermittlung von Wetterdaten an Spieltagen, sondern auch zur Frühwarnung vor ungewöhnlichem Wettergeschehnissen wie extremen Wolkenbrüchen. In Brasilien herrscht ein überwiegend tropisches Klima, bedingt durch die Größe des Landes gibt es sogar mehrere Klimazonen. In den 12 Spieltorten zur Weltmeisterschaft 2014 sind Temperaturen über 30 Grad nicht ausgeschlossen. Dazu kommt die extreme Luftfeuchtigkeit.

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