Satire: Bring Your Own Device erfolgreich torpedieren

Mit 9 schmutzigen Tricks BYOD verhindern!

| Autor / Redakteur: Ralph Dombach / Peter Schmitz

Bring Your Own Device ist der letzte Schrei, aber was Mitarbeiter glücklich macht, sorgt bei der IT-Abteilung für Sorgenfalten. Mit ein paar schmutzigen Tricks kann man den BYOD-Feldversuch aber spielend verhindern.
Bring Your Own Device ist der letzte Schrei, aber was Mitarbeiter glücklich macht, sorgt bei der IT-Abteilung für Sorgenfalten. Mit ein paar schmutzigen Tricks kann man den BYOD-Feldversuch aber spielend verhindern.

BYOD (Bring Your Own Device) ist in, denn mit eigener Hardware arbeitet man effektiver. Probleme hat nur die IT, die BYOD umsetzen muss. Aber mit 9 schmutzigen Tricks lässt sich so ein Projekt spielend torpedieren.

Das betriebliche Smartphone hat nur 145 Funktionen und verweigert jegliche Tuning-Maßnahme! Der Arbeits-PC war mal vor zwei Jahren aktuell, heute dagegen ist das Gerät reif für eine Schenkung ans Deutsche Museum in München und mit dem installierten Web-Browser arbeiten nur DAUs – Profis nutzen ein modernes, zeitgemäßes Produkt eines anderen Herstellers. Um es kurz zu machen, die Zeit ist reif dafür, dass man den Büroalltag mit seinem eigenen IT-Equipment auf Vordermann bringt.

BYOD (Bring Your Own Device) ist die Devise, die auf Deutsch bedeutet: „Nimm die eigene (moderne) Hardware mit ins Büro, denn damit kannst Du besser und effektiver arbeiten“!

Doch was den einen Mitarbeiter glücklich macht, sorgt bei dem anderen für Sorgenfalten – vor allem dann wenn es der CIO ist oder der Security-Verantwortliche. Denn BYOD bringt zahlreiche Risiken mit sich! Leider wird diesen aber angesichts der möglichen Optimierungsmaßnahmen bzgl. Budget und Performance wenig Gehör geschenkt. Also gilt es die Risiken aufzuzeigen, die Eintrittswahrscheinlichkeit zu schätzen und eine detaillierte Übersicht aufzustellen, die Vor- und Nachteile des BYOD darstellt. Abhängig vom Grad der BYOD-Nutzung (nur Handy, oder Smartphone oder auch PCs) ist dies eine zeit- und arbeitsintensive Tätigkeit.

Wie viel einfacher wäre es doch, wenn man freie Hand hätte und sich um Konventionen nicht kümmern müsste und seiner „Kreativität“ freien Lauf lassen dürfte. Wie wäre es, wenn man auf den Spuren des „BOFH“ wandeln dürfte?

Ein ausbremsen der BYOD-Bewegung wäre da wesentlich leichter, denn ein „BYOD-Feldversuch“ und einige schmutzige Tricks würden durchschlagende Resultate erzielen. Nachfolgend daher 9 Tipps, wie man effektiv BYOD verhindert, ganz im Sinne des BOFH. Achtung Satire, weiterlesen auf eigene Gefahr!

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