Im Test: Symantec Endpoint Protection 11

Rundumschutz für den Endpoint mit Firewall, Antivirus und Device Control

08.11.2007 | Autor / Redakteur: Johann Baumeister / Peter Schmitz

Symantec Endpoint Protection 11 schafft auf dem Client schnellen Überblick zur aktuellen Bedrohung.
Symantec Endpoint Protection 11 schafft auf dem Client schnellen Überblick zur aktuellen Bedrohung.

In der „Endpoint Protection 11“ fasst Symantec alle wichtigen Client-Sicherheitstools wie Firewall, Anti-Spam, Anti-Virus, Intrusion Prevention, Device Control unter einer gemeinsamen Oberfläche zusammen. Die Funktionsweise und den Leistungsumfang des neuen „Rundumsorglos-Pakets“ hat Security-Insider.de sich in einem Test genauer angesehen.

Zum Umfang der Endpoint Protection 11 gehören alle Sicherheitsfunktionen die für den Clientschutz benötigt werden. Dies umfasst derzeit eine Firewall, einen Signatur-basierten Virenscanner, Anti-Spyware, ein Intrusion-Prevention-System (IPS) und eine Datei- und Gerätekontrolle.

Durch die Zusammenfassung der unterschiedlichen Sicherheitstools in eine Suite entfällt auch die parallel Administration der Einzelmodule. Dadurch lässt sich eine effizientere Verwaltung der gesamten Infrastruktur erreichen, als die in Einzelprodukten der Fall wäre. Das Sicherheitstool überwacht dabei jegliche Windows-Geräte ab Windows 2000 Professional und dessen Nachfolgeversionen bis hin zu Windows Vista.

Flexible Architektur für jeden Einsatzzweck

Die Sicherheitsfunktionen und der Tooleinsatz sind aber nicht auf Clients beschränkt, sondern können ebenso auch zur Absicherung von Windows-Server-Systemen, ab Windows 2000 Server herangezogen werden. Inwieweit dies Sinn macht, kommt auf den Einzelfall an. Für einen Exchange-Mailserver etwa wird man wohl besser auf eine Server-basierte Abwehr setzen, aber einfache Fileserver oder Internetserver können durchaus in die Sicherung durch Endpoint Protection einbezogen werden.

Für Betrieb einer Infrastruktur mit Endpoint Protection benötigt man einen Management Server, die Verwaltungskonsole für die Suite, eine Datenbank, in der die Konfigurationen hinterlegt und die Statusmeldungen eingesammelt werden und die Clientagenten, die mit dem Server kommunizieren.

In unserem Test kam der Endpoint Protection Server mit seiner Verwaltungskonsole auf einem Rechner mit Windows Server 2003 zum Einsatz. Als Clients wurden Geräte mit Windows XP und Windows 2000 Professional herangezogen. Die Datenhaltung erledigte die integrierte Datenbank. Diese Konstellation umreißt aber nur ein mögliches Einsatzszenario.

Daneben erlaubt die Architektur von Endpoint Protection auch eine wahlfrei Verteilung der Komponenten auf mehrere Rechnersysteme. Wird noch mehr Leistung benötigt, so können auch jeweils mehrere Rechner eingesetzt werden. Die Datenbank wird dann zwischen den einzelnen Instanzen der Standorte repliziert.

Seite 2: Installation und Rollout in wenigen Minuten

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