10 Sicherheitstipps vom Security-Hersteller Sophos

Security-Leitfaden für IT-Mitarbeiter

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4. Computer und Handy sperren, wenn nicht in Gebrauch: Denken Sie daran, Computer und Handy zu sperren, sobald Sie die Geräte nicht mehr verwenden – oder stellen Sie am besten gleich eine automatische Sperrung ein. Nur so sind Ihre Daten und Dokumente vor allen neugierigen Blicken sicher.

5. Schützen Sie Daten und Geräte per Passwort: Geräte wie Computer, Smartphones und USB-Sticks gehen schnell einmal verloren. Schützen Sie Ihre Daten stets mit einem Passwort. Nur wenn die enthaltenen Daten passwortgeschützt sind, haben Unbefugte keine Chance, die vertraulichen Daten auszulesen.

6. Komplexe Passwörter verwenden: Meiden Sie Allerweltspasswörter wie „Kennwort“ oder Tastaturmuster wie „12345“ oder „qwertz“, denn diese lassen sich leicht erraten. Komplexe Passwörter sind viel sicherer: Verwenden Sie große und kleine Buchstaben, Ziffern, Satz- und Sonderzeichen und für jede Webseite und jeden Computer ein eigenes Passwort. Beispiel: *$ie7enKr0k0dile:inderB@d3w@nne (Sieben Krokodile in der Badewanne)

7. Vorsicht bei fremden E-Mails und Links: Geben Sie niemals Ihrer Neugier nach, sondern löschen Sie verdächtige E-Mails lieber ungelesen und ignorieren Sie alle enthaltenen Links. Ein Klick auf schädliche E-Mails oder die darin angezeigten Links reicht aus, um Ihren Computer zu infizieren, oft ohne dass Sie davon etwas bemerken. Faustregel: Klingt ein Angebot zu schön, um wahr zu sein, steckt mit großer Sicherheit ein Betrug dahinter.

Die IT-Abteilung mit ins Boot holen

8. Persönliche Geräte nur nach Erlaubnis anschließen: Schließen Sie persönliche Geräte wie USB-Flash-Laufwerke, MP3-Player oder Smartphones nicht ohne die Erlaubnis Ihrer IT-Abteilung am Computer an. Befindet sich versteckter Schadcode auf dem Gerät, wird er beim Anschließen sofort automatisch ausgeführt.

9. Programme nicht ohne Erlaubnis installieren: Schadprogramme und Spionagetools verstecken sich oft in vermeintlich normalen, harmlosen Anwendungen, wie etwa Spielen, Tools und sogar in Virenschutzsoftware. Angreifer versuchen so über Ihren Computer in das Unternehmensnetzwerk einzudringen. Lassen Sie erst ihre IT-Abteilung prüfen, ob das Programm vertrauenswürdig ist.

10. Wachsam bleiben und jeden Verdacht melden: Melden Sie verdächtige Aktivitäten immer der IT-Abteilung, denn es ist deren Aufgabe, Ihren Computer vor Angriffen zu schützen. Je früher sie von verdächtigen Vorfällen oder möglichen Problemen erfahren, desto besser können sie reagieren.

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