Dr. Matthias Hiller und Johanna Baehr vom Fraunhofer AISEC untersuchen Ansätze zur vertrauenswürdigen Elektronik in Bezug auf Design, Lieferkettensicherheit und Analysefähigkeit. (Bild: Connect world - stock.adobe.com)
Fraunhofer AISEC-Studie zu vertrauenswürdiger Elektronik

Sicherheit und Vertrauens­würdigkeit von Elektronik

Microchips sind inzwischen fester Bestandteil unseres Alltags, kaum ein Geschäftsprozess funktioniert mehr ohne sie. Dementsprechend brisant und vielfältig sind damit verbundenen Cybersicherheitsrisiken wie ungewollte Sicherheitslücken, absichtlich eingebrachte Hintertüren und gefälschte Bauteile. Vertrauenswürdigen Elektronik soll das mit sicheren Designs und Analyseverfahren die Sicherheit von Lieferketten gewährleisten.

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Anstatt die Ausgaben für Sicherheit als reine Kosten zu betrachten, ist es wichtig, sie als Mittel zur Sicherung der Einnahmen und des Wachstums zu sehen. (Bild: sawitreelyaon - stock.adobe.com)
Ausgaben für Sicherheit sind mehr als nur „Kosten“

Warum in Sicherheit investieren?

Im Bereich der Unternehmensbudgets werden Sicherheitsausgaben oft als notwendig betrachtet – eine Kostenstelle mit dem primären Ziel, das Unternehmen zu schützen. Diese herkömmliche Sichtweise erfasst jedoch nicht das gesamte Spektrum der Vorteile, die robuste Sicherheits­investitionen bieten. Eine strategische Zuweisung von Sicherheitsmitteln ist für das Wachstum und die Expansion eines Unternehmens entscheidend. Sicherheits­ausgaben dienen der Umsatz­sicherung und fördern das Unternehmens­wachstum.

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