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Nach dem neuen IT-Sicherheitsgesetz können Zulieferer, deren Alleinstellungsmerkmale für KRITIS-Betreiber oder auch für Unternehmen im besonderen öffentlichen Interesse ausschlaggebend sind, selbst zu Unternehmen im besonderen öffentlichen Interesse werden. (Bild: Gorodenkoff - stock.adobe.com)
Verschärftes IT-Sicherheitsgesetz vom Bundestag beschlossen

IT-SiG 2.0 sorgt für Handlungsbedarf bei Unternehmen!

Der Bundestag hat im April 2021 den von Bundesinnenminister Horst Seehofer vorgelegten Entwurf für das IT-Sicherheitsgesetz 2.0 zur Erhöhung der Sicherheit Informationstechnischer Systeme verabschiedet. Zu den Kernpunkten des Gesetzes zählt die Stärkung der Kompetenzen des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), Stärkung des Verbraucherschutzes, Stärkung der Unternehmerischen Vorsorgepflicht und die Stärkung staatlicher Schutzfunktionen wie die Überarbeitung von Bußgeldvorschriften.

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Bildergalerien

Durch die Pandemie und verstärkte Fernarbeit hatten IT-Abteilungen weltweiter Unternehmen vermehrt mit Cyber-Angriffen zu kämpfen. (Bild: Splunk)
Lagebericht Security 2022

Cyber-Attacken erhöhen den Druck auf IT-Sicherheitsteams

Das Homeoffice gehört seit mehr als zwei Jahren zur gesellschaftliche Normalität. So schön die daraus entstandene Flexibilität für den Gros der Mitarbeiter ist, kann sie für IT-Sicherheitsabteilungen eine Herausforderung sein. Denn mit dem Anstieg des Home-Office-Betriebs nahm und nimmt parallel die Zahl der komplexen Cyber-Angriffe zu. Die Ergebnisse einer Studie von Splunk geben Aufschluss darüber, wie die Situation aktuell einzuschätzen ist und welche Strategien jetzt aufgefahren werden müssen.

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ie Verwaltung der Stadt im Ennepe-Ruhr-Kreis war vor knapp einem Monat Opfer einer großangelegten Cyberattacke geworden. Seit dem Angriff hatte die Stadt kontinuierlich überwacht, ob möglicherweise abgeflossene Daten veröffentlicht werden, und war dann am Dienstag fündig geworden (© WhataWin – stock.adobe.com)
Bürgermeister warnt

Hacker veröffentlichen Wittener Daten

Nachdem beim Hackerangriff erbeutete Daten der Stadt Witten im Darknet veröffentlicht worden sind, ruft der Bürgermeister zu Wachsamkeit auf. Wer einen Anruf oder eine E-Mail von unbekannter Seite erhalte, solle sich im Zweifel an die Behörden oder die Polizei wenden, sagte Bürgermeister Lars König (CDU) in einer Videobotschaft bei Twitter am Mittwoch.

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