Der Wandel zu Remote Work war 2020 aufgezwungen. Zu Beginn stand der Remote Access und die Konnektivität im Vodergrund und Lektionen wurden erst im Lauf des Jahres gelernt. (Bild: gemeinfrei)
Vom Engpass zum Sicherheitsrisiko

Eine IT-Retrospektive im Corona-Jahr

Verlief das Jahr 2019 für Unternehmen und ihre IT-Security-Teams noch in halbwegs geregelten Bahnen, wurden alle Business-Continuity-Planungen durch den Lockdown ab März 2020 aus den Angeln gehoben. Fast über Nacht wurden viele Mitarbeiter im Homeoffice zur Zweigstelle. Die Veränderungen wurden allerdings oft mit kurzfristigen, risikoreichen Lösungsansätzen bewältigt, was vor allem Cyberkriminelle freute.

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Die Ausarbeitung einer geschlossenen Strategie zum Schutz vor Cybergefahren ist in Zusammenhang mit dem Internet der Dinge eine echte Herausforderung. (Bild: gemeinfrei)
Smart, aber schutzlos

Mit einem Reifegradmodell mehr Sicherheit im IoT schaffen

Von intelligenten Türverriegelungen (Smart Locks), die nur wirklich berechtigten Personen Zugang gewähren, bis hin zu Kühlschränken, die fehlende Lebensmittel automatisch nachbestellen: Mehr denn je sind wir im privaten wie beruflichen Umfeld von smarten Geräten umgeben, die sich über das Internet steuern lassen. Das weckt auch bei Cyberkriminellen neue Begehrlichkeiten. Entsprechende Schutzansätze sind gefragt.

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Bildergalerien

Künstliche Intelligenz ist ein Teilgebiet der Informatik mit dem Ziel, menschenähnliche Fähigkeiten und Intelligenzleistungen bei Maschinen zu erreichen. (Bild: gemeinfrei)
Definition KI | künstliche Intelligenz

Was ist künstliche Intelligenz (KI)?

Künstliche Intelligenz ist ein Teilgebiet der Informatik und verleiht Maschinen menschenähnliche Fähigkeiten und Intelligenzleistungen. Typische für KI sind Fähigkeiten zu logischen Schlussfolgerungen, zum Lernen und zur Selbstkorrektur. Für künstliche Intelligenz angewandte Verfahren sind beispielsweise maschinelles Lernen, Deep Learning und Natural Language Processing (NLP). KI kommt für Anwendungen wie maschinelle Übersetzungen, Spracherkennung oder Bilderkennung zum Einsatz.

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Die EU-Kommission hat das Data Privacy Framework veröffentlicht - drei Jahre nach dem für ungültig erklärten Privacy Shield. Es gibt Zweifel, dass die neue Rechtsgrundlage jetzt endlich für Sicherheit bei der Übertragung personenbezogener Daten aus der EU in die USA sorgt. (Bild: mixmagic - stock.adobe.com)
EU-US-Datentransfers: Nachfolger für Privacy Shield

Was leistet das neue Data Privacy Framework?

Die Europäische Kommission hat entschieden, dass das Datenschutzniveau in den USA als gleichwertig mit dem EU-Datenschutz eingestuft wird. Damit gibt es einen Nachfolger für Privacy Shield als mögliche Rechtsgrundlage für die Übermittlung personenbezogener Daten in die USA, ohne dass zusätzliche Datenschutzvorkehrungen getroffen werden müssen. Die Frage ist nur, wie lange das neue Data Privacy Framework Bestand haben wird.

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Das Purdue Reference Model ist ein Referenzmodell für Automations- und Industrienetze zum Schutz von Operational Technology (OT) vor Cyberbedrohungen. (Bild: gemeinfrei)
Definition Purdue Reference Model

Was ist das Purdue Reference Model?

Das Purdue Reference Model ist Bestandteil der in den 1990er-Jahren entworfenen PERA-Methodik (Purdue Enterprise Reference Architecture). Es handelt sich um ein Referenzmodell für Automations- und Industrienetze. Das Referenzmodell leistet nützliche Hilfe beim Schutz von Operational Technology (OT) vor Cyberbedrohungen. Mithilfe des Modells lassen sich komplexe Automations- und Industrienetze strukturieren. Die Netze werden in verschiedene Level gegliedert und die Systeme diesen zugeordnet.

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