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Die ISO 27000 ist eine Normenreihe und einführender Standard für Informationssicherheitsmanagementsysteme. (Bild: gemeinfrei)
Definition ISO 27000

Was ist ISO 27000?

ISO 27000 ist die Bezeichnung für eine komplette Normenreihe und für den einführenden Einzelstandard dieser Normenreihe. Die exakte Bezeichnung lautet ISO/IEC 27000. Die Standards werden von der International Organization for Standardization (ISO) und der International Electrotechnical Commission (IEC) gepflegt und herausgegeben. Sie beschäftigen sich mit der Implementierung von Informationssicherheitsmanagementsystemen (ISMS). Den Anfang der Normenreihe bildet die Einzelnorm ISO/IEC 27000.

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Die Fehleinschätzung von Risiken über das Bauchgefühl wird durch die Kombination des qualitativen und quantitativen Risikomanagements deutlich reduziert. (Bild: Sergey Nivens - stock.adobe.com)
Bauchgefühl und IT-Risiko sind eine gefährliche Kombination

Bessere Risikoeinschätzung durch semi-quantitatives Risikomanagement

In der heutigen Zeit, in der die anhaltenden Krisen und der damit verbundene Kostendruck alle Bereiche eines Unternehmens immer mehr fordern, wird es auch für das IT-Risikomanagement Zeit die Effektivität weiter zu steigern, ohne sich dabei selbst zu Widersprechen und dort Kosten zu sparen, wo sie benötigt werden, in der IT-Sicherheit. Wie schaffen es Unternehmen einen noch besseren Kosten-Nutzen-Faktor für das IT-Risikomanagement zu verwirklichen.

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Bildergalerien

Nur eine intelligente Mischung aus automatisierten Lösungen und menschlicher Kreativität, Kompetenz und Kontrolle kann eine umfassende Cyberabwehr gewährleisten und Unternehmen vor kostspieligen Sicherheitsvorfällen bewahren. (Bild: NicoElNino - stock.adobe.com)
Hohe Relevanz des Faktor Mensch

Cybersicherheit lässt sich nicht vollständig automatisieren

Cybersicherheit hat ihren Preis. Im Jahr 2021 war das durchschnittliche IT-Sicherheitsbudget für Großunternehmen ca. 10 Millionen Euro und für KMU ca. 236.000 Euro. Dass diese Budgets gerechtfertigt sind, zeigen die durchschnittlichen Kosten einer Datenschutzverletzung von ca. 820.000 Euro bei einem großem Unternehmen. Außerdem können durch einen Sicherheitsvorfall Kunden abwandern und die Reputation Schaden nehmen.

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Aus der Hafnium-Attacke lässt sich eine wichtige Lehre ziehen: Durch Remote Working und BYOD sind alle Geräte, die mit dem Exchange Server verbunden sind, sind grundsätzlich potenziell gefährdet. (©peshkova - stock.adobe.com)
Was die Hafnium-Attacke lehrt

Sicherheit in Zeiten von Remote Work

Mitte März gab Microsoft bekannt, dass seine Exchange Server Opfer der chinesischen Hacker-Gruppe Hafnium wurden. Weltweit sind rund 30.000 Systeme betroffen. Der Massenhack wirft einmal mehr die Frage auf, wie Unternehmen Sicherheitsschwachstellen schnell entdecken und beheben können. Das Zero-Trust-Prinzip und KI-gesteuerte Sicherheits-Tools können die Antwort sein.

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Die Anforderungen der ZAIT verlangen durchgängig eine direkte und teilweise vertiefte Integration der Geschäftsleitung und des Informationssicherheitsbeauftragten in relevante Prozesse der Ablauforganisation, insbesondere bei der fortlaufenden Bewertung von Risiken. (©ipopba - stock.adobe.com)
Anforderungen an die IT in Zahlungs- und E-Geld-Instituten

Die neue ZAIT der BaFin

Mitte August veröffentlichte die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) die finale Version der „Zahlungsdiensteaufsichtlichen Anforderungen an die IT von Zahlungs- und E-Geld-Instituten“ (ZAIT). Darin werden entsprechende Vorgaben auferlegt, die Anwendung der Inhalte sind mit Veröffentlichung des Rundschreibens verpflichtend. Im Vergleich zu zurückliegenden Rundschreiben der BaFin enthält die ZAIT einige neue bzw. konkreter beschriebene Anforderungen.

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