KI-Agenten sind weder klassische Nutzer noch Service Accounts. Unternehmen brauchen eine neue Identitätskategorie mit dynamischer Governance für autonome Agenten. (Bild: © sdecoret - stock.adobe.com)
Non-Human Identities übersteigen menschliche 50 zu 1

Wenn KI-Agenten ihre eigenen Schlüssel brauchen

KI-Agenten sind weder klassische Nutzer noch einfache Service Accounts. Sie treffen eigenständig Entscheidungen und handeln mit echten Be­rech­ti­gungen in Maschinengeschwindigkeit. Mit kompromittiertem Session-Token ist so ein Angreifer vom legitimen Agenten kaum mehr zu unterscheiden. Unternehmen brauchen deshalb eine völlig neue Identitätskategorie, die so schnell und anpassungsfähig ist wie die Agenten selbst.

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KI-Systeme in der öffentlichen Verwaltung erfordern Security-by-Design. Organisatorische Grauzonen und manipulierte Modelle schaffen Angriffsflächen, die neue Sicherheitsarchitekturen erfordern. (Bild: © Arnab Dey - stock.adobe.com)
Organisatorische Grauzonen gefährden KI-Sicherheit in Behörden

KI in der öffentlichen Verwaltung braucht neue Sicherheitsarchitekturen

KI-Systeme in der öffentlichen Verwaltung greifen in Entscheidungsprozesse ein, verarbeiten sensible Daten und werden damit zum attraktiven Ziel für Cyberangriffe. Manipulierte Modelle oder kompromittierte Trainingsdaten können lange unentdeckt bleiben. Security-by-Design führt technische und organisatorische Verantwortung zusammen, bevor Sicherheitslücken entstehen.

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