Trotz steigender Security-Budgets wachsen die Schäden durch Cyberangriffe. Prävention reicht nicht mehr, Cyberresilienz entscheidet sich an Führung und Geschwindigkeit, nicht an Tools. NIS2 macht das zur Chefsache. (Bild: © Nopadon - stock.adobe.com)
202 Milliarden Euro Schaden trotz steigender Security-Budgets

Cyberresilienz ist kein IT-Thema, sondern Chefsache

Trotz steigender Security-Budgets wachsen die Schäden durch Cyberangriffe weiter. Prävention allein reicht nicht mehr. Entscheidend ist, wie schnell ein Unternehmen nach einem erfolgreichen Angriff wieder handlungsfähig wird. NIS2 macht Cyberresilienz zur Führungsaufgabe, denn Geschwindigkeit bei Erkennung, Eindämmung und Wiederanlauf hängt nicht von Tools ab, son­dern von klaren Entscheidungswegen und trainierten Krisenstrukturen.

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Staatliche Institutionen sind begehrte Angriffsziele. Entsprechend sicher müssen ihre Kommunikationslösungen sein. Aber echte Sicherheit braucht mehr als Verschlüsselung. Vier Kernpunkte zeigen, worauf es wirklich ankommt. (Bild: © lisha - stock.adobe.com)
Sensible Inhalte landen regelmäßig in ungeeigneten Messengern

Sichere Messenger brauchen mehr als Verschlüsselung

SI und Verfassungsschutz warnen vor gezielten Phishing-Angriffen über Messenger wie Signal. Staatliche Akteure nutzen keine komplexen Hacks, sondern gefälschte Support-Nachrichten und manipulierte QR-Codes. Die Vorfälle zeigen ein strukturelles Problem: Verschlüsselung allein macht Messenger nicht sicher. Entscheidend sind auch Identitätsprüfung, Metadatenkontrolle und eine souveräne Betriebsumgebung.

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