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Security-Ticker als Awareness-Tool für die eigene Webseite Risiko Informationen in Echtzeit

| Autor / Redakteur: Ralph Dombach / Peter Schmitz

Egal ob es sich um die Abwehr von Schadsoftware, dass Patchen von Schwachstellen oder die Überwachung von Internet-Verbindungen handelt, man muss sich stetig darum kümmern. Gleiches gilt auch für Security Awareness! Eine effektive und aufwandsarme Methode ist es, einen Security-Ticker auf eigenen Webseiten einzubinden.

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Security-Ticker können dabei helfen, den eigenen Mitarbeitern Sicherheitsinformationen näher zu bringen und damit deren Bewußtsein gegenüber Cyber-Gefahren zu verbessern.
Security-Ticker können dabei helfen, den eigenen Mitarbeitern Sicherheitsinformationen näher zu bringen und damit deren Bewußtsein gegenüber Cyber-Gefahren zu verbessern.
(Bild: Sergey Nivens - Fotolia.com)

Ein Security-Ticker auf der eigenen Intranet-Webseite präsentiert den Anwendern Risiko-Informationen, Handlungstipps und interessante Neuigkeiten zu IT-Sicherheit. Der Anwender erhält so relevante Informationen, ohne ihn mit Newslettern zu bombardieren oder eine monatliche Security-Pflichtveranstaltung abzuhalten.

Bei einem Security-Ticker handelt es sich i.d.R. um ein kurzes JavaScript-Programm, das im HTML-Code der eigenen Webseite eingebunden ist. Ruft man dann per Browser die Webseite auf, wird das Script ausgeführt und zeigt eine Information und/oder Grafik innerhalb der Webseite an.

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Diese Security-Information bietet sich bei Webseiten an, die im Umfeld IT Sicherheit aufgestellt sind und tagesaktuelle News zur Verfügung stellen. Auch bei Intranet-Seiten, auf denen der CISO Informationen über IT Sicherheit für die Mitarbeiter präsentieren möchte, ist ein Security-Ticker eine gute Wahl.

Bei jedem Aufruf oder Reload der Webseite wird der Security-Ticker einen aktualisierten Inhalt darstellen. Damit ist das Thema „Sicherheit“ stets im Blickfeld des Anwenders. Ein nützlicher Nebeneffekt ist, dass der Anwender die Informationen auch in seinem eigenen Umfeld anwenden kann. Damit wird langfristig auch die private Sicherheit verbessert, was letztendlich auch einem Unternehmen zugutekommt. Denn oft findet Schadsoftware über den privaten PC oder USB-Speicherstick den Weg in das Unternehmen.

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