Die meisten Unternehmen sehen laut aktueller Lünendonk-Studie Souveränität nicht als Isolation, sondern als Fähigkeit, in vernetzten Ökosystemen eigenständig Entscheidungen zu treffen, Abhängigkeiten bewusst zu steuern und kritische Risiken zu begrenzen. (Bild: © Cheewynn - stock.adobe.com / KI-generiert)
Neue Lünendonk-Studie

Digitale Souveränität: Vom Risiko zur Resilienz

Geopolitische Spannungen, extraterritoriale Gesetzgebung und eine hohe Abhängigkeit von nicht-europäischen Cloud-, Plattform- und KI-Anbietern machen digitale Souveränität für europäische Unternehmen zu einer strategischen Notwendigkeit. Eine neue Lünendonk-Studie zeigt, welche Fragen dabei im Zentrum stehen und wie Unternehmen mit den Herausforderungen umgehen.

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Backups sind zum bevorzugten Angriffsziel strukturiert vorgehender Cyberschurken geworden. (Bild: Gemini / KI-generiert)
Die Ransomware-Kill-Chain

Wie Angreifer gezielt Backups aushebeln

Ransomware-Angriffe wirken oft chaotisch, sind es aber selten. Fast jeder erfolgreiche Vorfall folgt einer klaren Abfolge von Phasen – bekannt als „Cyber-Kill-Chain“, ein Modell, das ursprünglich beim Militär entstand und später auf die IT-Sicherheit übertragen wurde. Was sich in den vergangenen Jahren entscheidend verändert hat: Backups sind kein neutraler Rettungsanker mehr, den Angreifer links liegen lassen. Sie sind selbst zum Ziel geworden.

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