Mit der richtigen Resilienz-Strategie gegen destruktive Schadsoftware. (Bild: Gemini / KI-generiert)
Cyber-Resilienz

So schützen sich Unternehmen vor Wiper-Angriffen

Destruktive Wiper-Angriffe können Daten unwiederbringlich löschen. Vom einst unwahrscheinlichen Fall sind sie inzwischen zur realen Gefahr für Unternehmen geworden. So müssen sie ihre Resilienz-Strategien neben dem Schutz vor Ransomware mit der Abwehr von Datenzerstörung erweitern. Mit den richtigen Lösungen lassen sich Daten nicht nur wiederherstellen, sondern auch sicher in einen vertrauenswürdigen Zustand zurückversetzen.

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Erst anschnallen, dann losfahren: Beim EU AI Act zahlt sich Vorsorge aus. Wer frühzeitig Schutzmaßnahmen etabliert, vermeidet Bußgelder und Reputationsschäden. (Bild: © Olga Ко - stock.adobe.com)
Compliance-Risiko durch KI in Standardsoftware

EU AI Act betrifft weit mehr deutsche Unternehmen als angenommen

Der EU AI Act gilt längst nicht nur für Entwickler künstlicher Intelligenz: Auch Unternehmen, die Standardsoftware mit integrierten KI-Funktionen nutzen, können unter die strengen Vorschriften für Hochrisiko-Systeme fallen. Fehlende Standards, unklare Behördenzuständigkeiten und verschobene Fristen sorgen für erhebliche Unsicherheit. Rechtsexpertin Erena Langley erklärt, worauf Firmen jetzt achten müssen.

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Ein Laptop am Strand ersetzt nicht die gewohnte Absicherung aus dem Büro. Wer vor der Abreise Passwörter, Updates und Backups prüft, schließt die größten Einfallstore von vornherein. (Bild: Gemini / KI-generiert)
7 Tipps für mehr Cybersecurity auf Reisen

Warum die eigene IT-Sicherheits­routine im Urlaub nicht mehr reicht

Im Berufsalltag läuft Cybersicherheit oft nebenbei mit, auf Reisen fehlt dagegen die gewohnte Kontrolle über Netzwerke und Geräte. Fremde WLANs, unbeaufsichtigte Laptops und gefälschte Buchungsnachrichten schaffen neue Angriffsflächen, die viele Reisende unterschätzen. Wer die eigene Sicherheitsroutine nicht anpasst, riskiert Datenverlust oder finanziellen Schaden noch vor der Rückkehr.

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Offene Fernzugänge verwandeln Pumpstationen und Fertigungslinien in leichte Ziele. Daher ersetzen immer mehr Betreiber VPN und Jump Host durch überwachte, sitzungsbasierte Zugriffsmodelle. (Bild: © Chopang.studio - stock.adobe.com)
Forscher finden weltweit über 1,8 Millionen offene RDP-Serve

Exponierte RDP- und VNC-Zugänge öffnen OT-Anlagen für Angreifer

Weltweit sind über 1,8 Millionen RDP- und 1,6 Millionen VNC-Server ungeschützt aus dem Internet erreichbar, viele davon steuern Anlagen in Industrie und Energieversorgung. Genau diese Offenheit nutzen Hacktivisten und Botnetze wie REDHEBERG bereits aktiv aus, denn klassische VPN- und Jump-Host-Modelle kontrollieren Sitzungen kaum noch. Secure Remote Access soll genau diese Kontrolle zurückbringen.

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