Eine Zero-Trust-Netzwerkarchitektur (ZTNA) ist ein erster wichtiger Schritt zur Verbesserung der Unternehmenssicherheit, aber eine umfassende Zero-Trust-Strategie erfordert weitere Schritte. (©Gorodenkoff-stock.adobe.com)
Zero-Trust-Netzwerkarchitektur (ZTNA)

Trotz Zero Trust alle Angriffsflächen schützen

Die Sicherheit eines Hauses lässt sich durch ein Alarm- und Überwachungs­system erheblich erhöhen. Allerdings wird es Kriminelle nicht davon abhalten, das Fenster einzuschlagen und schnell alle Wertsachen in Reichweite zu stehlen oder zu versuchen, aus der Ferne in das System einzudringen und es zu deaktivieren oder die Bewohner auszuspionieren. Ähnlich verhält es sich mit einer Zero-Trust-Netzwerkarchitektur (ZTNA).

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Plötzliche Veränderung der Arbeitspraktiken haben 2020 eine Umgebung geschaffen, die Cyberkriminelle nur zu gerne ausnutzen. (©Feodora - stock.adobe.com)
Cybersecurity in der Corona-Pandemie

Risiken in der neuen Normalität

Cybersecurity und entsprechende Maßnahmen zum Schutz von Daten haben in den vergangenen Jahren immens an Bedeutung gewonnen. Eine Studie von CyberVadis zeigt, dass nicht zuletzt die Covid-19-Krise und die damit verbundene Transformation des Arbeitens hin zu mehr Digitalisierung und Remote-Arbeit Cybersecurity-Schwachstellen in Unternehmen und insbesondere in deren Lieferketten aufgedeckt haben.

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Bildergalerien

Hacker wissen, wie sie potenzielle Sicherheitslücken in einer Remote-Infrastruktur ausnutzen. Sie sind Experten darin, in jeder Security-Strategie Schwachstellen zu finden.  (Bild: valerybrozhinsky - stock.adobe.com)
Identitäts- und Zugriffsmanagement

Cyber-Bedrohungen für den Mittelstand nehmen zu

Das Coronavirus hat eine „digitale Pandemie“ ausgelöst. Besonders der Mittelstand ist stärker in den Fokus von Cyberkriminellen gerückt, da die Sicherheitsmaßnahmen an vielen Stellen nicht ausreichen. Um Daten zu schützen, können Unternehmen sich nicht auf Protokolle, Richtlinien und Infrastrukturen aus der Zeit vor der Pandemie verlassen und müssen geeignete Lösungen für das Identitäts- und Zugriffsmanagement einführen.

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Für Unternehmen spielen APIs zunehmend eine entscheidende Rolle im operativen und wirtschaftlichen Handeln. Für Cyberkriminelle sind APIs dagegen ein lukratives Angriffsziel. (Bild: Murrstock - stock.adobe.com)
API-Sicherheit

Wie sich APIs effektiv schützen lassen

Über 600 verschiedene APIs gibt es durchschnittlich in Unternehmen. Wie viele es genau sind, wissen viele Organisationen nicht. Fatal, denn ungeprüfte und ungesicherte APIs sind ein ideales Einfallstor für Cyberkriminelle, um sensible Geschäftsdaten abzugreifen. IT-Sicherheitsteams sind daher gefordert, die Risiken von Schatten-APIs einzudämmen und Angriffe effektiv abzuwehren. Das gelingt mit einem ganzheitlichen Security-Ansatz, der den kompletten API-Lebenszyklus abdeckt.

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Vielen Anwendern ist beim Upload privater Fotos nicht bewusst, wie viele Informationen die Metadaten der Bilder enthalten. ExpressVPN erläutert, wie man seine Privatsphäre besser schützen kann. (Bild: gemeinfrei)
ExpressVPN rät zur Absicherung von Handy-Fotos

Metadaten sind offene Scheunentore

Vielen Nutzern ist oft nicht bewusst, wie viele persönliche Daten sie mit dem Posting digitaler Fotos in den sozialen Medien preisgeben. Denn die Metadaten der Bilder enthalten diverse Informationen über Smartphone, Datum, Uhrzeit und mitunter auch den exakten Ort der Aufnahme. ExpressVPN, Anbieter für unzensierte und verschlüsselte Netzverbindungen, hat die wichtigsten Sicherheitsoptionen aufgelistet.

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