Aus Fehlern lernt man. Deshalb lohnt es sich für Unternehmen und Behörden, jetzt zum Jahresbeginn 2023 auf die größten Datenpannen aus 2022 zu blicken. (Bild: Skórzewiak - stock.adobe.com)
DSGVO im Blick behalten

Die größten Datenpannen im Jahr 2022

Ein Krisenjahr wie 2022 lässt die Herausforderungen bei der Umsetzung der DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung) klein erscheinen. Unternehmen und Behörden sollten aber die DSGVO nicht einfach hinten anstellen, sie ist und bleibt wichtig. Das zeigen auch die Datenschutzverletzungen, die die Datenschutzaufsichtsbehörden in 2022 sanktioniert haben. Wir geben einen Überblick.

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Eine Zero-Trust-Netzwerkarchitektur (ZTNA) ist ein erster wichtiger Schritt zur Verbesserung der Unternehmenssicherheit, aber eine umfassende Zero-Trust-Strategie erfordert weitere Schritte. (©Gorodenkoff-stock.adobe.com)
Zero-Trust-Netzwerkarchitektur (ZTNA)

Trotz Zero Trust alle Angriffsflächen schützen

Die Sicherheit eines Hauses lässt sich durch ein Alarm- und Überwachungs­system erheblich erhöhen. Allerdings wird es Kriminelle nicht davon abhalten, das Fenster einzuschlagen und schnell alle Wertsachen in Reichweite zu stehlen oder zu versuchen, aus der Ferne in das System einzudringen und es zu deaktivieren oder die Bewohner auszuspionieren. Ähnlich verhält es sich mit einer Zero-Trust-Netzwerkarchitektur (ZTNA).

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Bildergalerien

Plötzliche Veränderung der Arbeitspraktiken haben 2020 eine Umgebung geschaffen, die Cyberkriminelle nur zu gerne ausnutzen. (©Feodora - stock.adobe.com)
Cybersecurity in der Corona-Pandemie

Risiken in der neuen Normalität

Cybersecurity und entsprechende Maßnahmen zum Schutz von Daten haben in den vergangenen Jahren immens an Bedeutung gewonnen. Eine Studie von CyberVadis zeigt, dass nicht zuletzt die Covid-19-Krise und die damit verbundene Transformation des Arbeitens hin zu mehr Digitalisierung und Remote-Arbeit Cybersecurity-Schwachstellen in Unternehmen und insbesondere in deren Lieferketten aufgedeckt haben.

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Hacker wissen, wie sie potenzielle Sicherheitslücken in einer Remote-Infrastruktur ausnutzen. Sie sind Experten darin, in jeder Security-Strategie Schwachstellen zu finden.  (Bild: valerybrozhinsky - stock.adobe.com)
Identitäts- und Zugriffsmanagement

Cyber-Bedrohungen für den Mittelstand nehmen zu

Das Coronavirus hat eine „digitale Pandemie“ ausgelöst. Besonders der Mittelstand ist stärker in den Fokus von Cyberkriminellen gerückt, da die Sicherheitsmaßnahmen an vielen Stellen nicht ausreichen. Um Daten zu schützen, können Unternehmen sich nicht auf Protokolle, Richtlinien und Infrastrukturen aus der Zeit vor der Pandemie verlassen und müssen geeignete Lösungen für das Identitäts- und Zugriffsmanagement einführen.

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