Verschiebt man Malware in Quarantäne, könnte man meinen, die Gefahr sei gebannt. Das ist aber ein Trugschluss, denn der Schädling könnte bereits Hintertüren geöffnet und Code aus dem Internet nachgeladen haben. Ein neuer Ansatz schirmt hingegen die Daten ab, unter der Annahme, die IT-Umgebung sei grundsätzlich feindlich und gefährlich.
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