IT-Security Management & Technology Conference 2017

Externe und interne Angriffe abwehren

| Autor: Dr. Andreas Bergler

Jan Lindner, Geschäftsführer bei Panda Security
Jan Lindner, Geschäftsführer bei Panda Security (Bild: Panda Security)

Panda Security ist Platin-Partner auf der Konferenz der Vogel IT-Akademie. Für Jan Lindner ist die Automatisierung der Abwehr das zentrale Thema in der IT-Security.

ITB: Welches sind für Sie derzeit die wichtigsten Entwicklungen in der IT-Security?

Lindner: Heutzutage gibt es eine reale und allgegenwärtige Bedrohung durch Cyberangriffe. Diese sind zunehmend industrialisiert, technisch hochentwickelt, zielgerichtet und professionell durchgeführt. Unsere IT-Experten in den PandaLabs stellen zudem fest, dass sich die Bedrohungslage so schnell wie nie zuvor verändert. Die Täter reagieren darauf, dass das Sicherheits­niveau in Unternehmen und Institutionen steigt. Der Innentäter, das heißt jemand, der gegen sein eigenes Unternehmen agiert, gewinnt zunehmend an Bedeutung. Panda Security arbeitet daher aktuell daran, eine noch höhere Automatisierung bei der Erkennung von externen – aber auch von internen – Angriffen zu erreichen. Das ist für uns ein ganz zentrales Thema in der näheren Zukunft.

ITB: Welche USPs oder Mehrwerte bietet ­Ihre Lösung den Anwenderunternehmen?

Lindner: Bei aktuell 230.000 neuen Cyberbedrohungen pro Tag sowie immer kreativer und professioneller agierenden Hackern reichen klassische, auf Blacklisting basierende ­Anti-Malware-Lösungen nicht mehr aus. Als Antwort auf diese Problematik hat Panda Security „Adaptive Defense 360“ entwickelt. Mit Adaptive Defense stellt Panda Security eine einzigartige Plattform zur Verfügung, die verschiedenste Technologie wie unter anderem EDR (Endpoint Detection and Response) und EPP (Endpoint Protection Platform) verbindet. Dadurch wird ein zuverlässiger Schutz auf den Endpoints realisiert.

Ergänzendes zum Thema
 
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