Neues eBook „Security Awareness“ Security Awareness muss sich an vielen Stellen verändern

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Cyberkriminelle nutzen gezielt das Verhalten der Nutzerinnen und Nutzer aus. Damit aus der vielzitierte Schwachstelle Mensch die „Human Firewall“ wird, die gerade in Zeiten von dezentraler Arbeit wichtiger denn je ist, gibt es viel zu tun. Das neue eBook macht eine Bestandsaufnahme und bietet Hinweise zur weiteren Optimierung von Sensibilisierungsmaßnahmen in der Cybersicherheit.

Security Awareness braucht zielgerichtete Inhalte und mehr Ressourcen, gerade in Zeiten der immer knappen werdenden Security-Fachkräfte.
Security Awareness braucht zielgerichtete Inhalte und mehr Ressourcen, gerade in Zeiten der immer knappen werdenden Security-Fachkräfte.
(Bild: Vogel IT-Medien )

Wenn man sich die große Zahl an IT-Sicherheitsvorfällen ansieht, bei denen der Mensch unbedacht, unwissend oder auch unvorsichtig gehandelt hat, kann man verstehen, warum man uns Menschen auch als „Schwachstelle Nummer 1“ in der Cybersicherheit bezeichnet.

Dabei wird die Bedrohungslage immer kritischer: Die Angriffe erfolgen zunehmend automatisiert, Hacker-Intelligenz wird durch KI (Künstliche Intelligenz) unterstützt und die Zielpersonen der Angriffe sind immer mehr auf sich selbst gestellt. Die dezentrale Arbeit, die mit der Pandemie verstärkt Einzug gehalten hat und auch in Zukunft nicht wieder verringert werden wird, hat es noch wichtiger gemacht, dass jede Nutzerin und jeder Nutzer als Teil der Security agiert und verstanden wird.

Noch ist der Stand der Security Awareness aber weit davon entfernt, dass man uns Menschen wirklich als Human Firewall betrachten könnte. Das neue eBook zeigt, dass das Sicherheitsbewusstsein auf allen Ebenen noch mehr geweckt werden muss, bei den Nutzern, im Management, in der IT und in der Security selbst.

Umdenken in der Sensibilisierung

Schon lange wird darüber nachgedacht, wie sich die Security Awareness weiter verbessern lässt. Ein erster Ansatz ist, die Sensibilisierung deutlich stärker auf die Rollen und Aufgaben der zu schulenden Personen abzustellen. Die Inhalte und Botschaften der Security Awareness Kampagnen müssen zielgerichtet und individuell passend sein, für das Unternehmen, für die Abteilung und für die einzelne Person.

Was im klassischen Marketing jeden Tag beherzigt wird, muss auch in der Sensibilisierung für die Cybersicherheit geschehen. Dazu gehört zum Beispiel auch, das Alter der Personen, deren Awareness geweckt werden soll, besser zu berücksichtigen. So haben die verschiedenen Altersstufen bei den Nutzern unterschiedliche Einstellungen, verschiedenes Verhalten und auch jeweils andere Wege, wie Informationen konsumiert werden. Das eBook „Security Awareness“ liefert hierzu Einblicke und Anregungen.

Security Awareness braucht ein Upgrade

Bekanntlich kann man bei uns Menschen nicht einfach einen „Patch einspielen“, um unsere menschlichen Schwachstellen zu beheben. Doch die Security Awareness selbst kann Patches und Upgrades erhalten. Genau das ist notwendig.

Das eBook „Security Awareness“ stellt dazu vor, was IT-Sicherheitsbehörden herausgefunden haben, als sie Security Awareness Programme untersucht und bewertet haben. Doch der Änderungsbedarf bedeutet auch, dass die Security Awareness mehr Ressourcen braucht, in Zeiten der immer knappen werdenden Security-Fachkräfte. Deshalb befasst sich das neue eBook von Security-Insider auch mit den Möglichkeiten von KI (Künstliche Intelligenz), um die Unternehmen bei ihrem Security Awareness Upgrade unterstützen zu können.

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