Papier-Compliance schützt nicht vor Cyberangriffen. Echte Cybersicherheit entsteht dort, wo Mitarbeitende unter realen Bedingungen sicherheitsgerecht handeln können. (Bild: © Production Perig - stock.adobe.com)
Papier-Compliance schützt nicht vor Cyberangriffen

Cybersecurity entsteht durch Verhalten, nicht durch Vorschriften

NIS2 hat den rechtlichen Rahmen für Cybersicherheit verschärft, aber viele Unternehmen verharren in Papier-Compliance. Prozesse sind do­ku­men­tiert, Tools beschafft, aber Phishing-Angriffe und Fehl­kon­fi­gu­ra­ti­o­nen gehören weiterhin zum Alltag. Echte Sicherheit entsteht erst, wenn Mitarbeitende unter realen Bedingungen sicherheitsgerecht handeln können.

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Die meisten Ransomware-Angriffe treffen den Mittelstand. Unternehmen wie Fasana und Einhaus wurden durch Cyberangriffe in die Insolvenz getrieben. (Bild: © fresnel6 - stock.adobe.com)
Die meisten Ransomware-Angriffe treffen den Mittelstand

Cyber-Erpressung treibt Mittelständler in die Insolvenz

Laut BSI richten sich die meisten Ransomware-Angriffe gegen den Mittel­stand. Die Folgen sind existenziell: Unternehmen wie Fasana oder die Einhaus-Gruppe wurden durch Cyberangriffe in die Insolvenz getrieben. Gleichzeitig verschärfen NIS2 und der Cyber Resilience Act die persönliche Haftung der Geschäftsführung. Doch auch KMU können ihre Cyberresilienz mit pragmatischen Maßnahmen deutlich stärken.

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