Unternehmen benötigen eine effektive Lösung für die Bedrohungserkennung nach einem Angriff (Pixabay)
Wenn der Angriff passiert ist

Bedrohungserkennung nach einem Cyberangriff

Exploits und Angriffsmethoden werden ständig weiterentwickelt, zum Beispiel für E-Mails, Drive-by-Downloads und Sicherheitslücken in Anwendungen sowie BYOD-Geräte und Smartphones, die mit WLAN oder sozialen Netzwerken verbunden sind. Das bringt für die Netzwerksicherheit immer neue Herausforde­rungen mit sich, die ältere Abwehr-Strategien für Angriffe nicht mehr bewältigen können.

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Neue Ansätze für die IT-Sicherheit im Krankenhaus, ein Interview von Oliver Schonschek, Insider Research, mit Markus Gringel von SECUDOS GmbH und Bernd Maier von Thinking Objects. (Vogel IT-Medien / SECUDOS / Thinking Objects / Schonschek)
Insider Research im Gespräch

Neue Ansätze für die IT-Sicherheit im Krankenhaus

Dass die IT-Sicherheit im Gesundheitswesen angespannt ist, belegen zahlreiche Vorfälle der letzten Monate und Jahre. Cybersicherheit ist für Krankenhäuser elementar, doch keine einfache Aufgabe. Wie kann man als Krankenhaus möglichst einfach eine zuverlässige und sichere IT aufbauen und betreiben? Das Interview von Insider Research mit Markus Gringel von SECUDOS GmbH und Bernd Maier von Thinking Objects liefert Antworten.

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Rechenzentren mit den Verfügbarkeitsklassen 3 und 4 müssen georedundant sein; das BSI fordert mindestens 200 Kilometer Abstand zwischen den Datacenter. Macht das Sinn? (Pixabay)
BSI zur Georedundanz

Georedundante Rechenzentren brauchen 200 km Abstand

Im Dezember 2018 hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die Version 1.0 der „Kriterien für die Standortwahl höchstverfügbarer und georedundanter Rechenzentren“ herausgegeben. Es geht dabei um ein oder mehrere Ausweich-Datacenter als Maßnahme zur Notfallvorsorge. Also um die Überlegung, ob und wie ein solches möglichst den gesamten zentralen IT-Betrieb übernehmen kann, sollte das jeweils andere nicht voll funktionsfähig sein.

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Mithilfe des Identity Leak Checkers haben seit 2014 mehr als 9 Millionen Nutzer die Sicherheit ihrer Daten überprüfen lassen. (HPI)
HPI Identity Leak Checker

Wurden meine E-Mail-Adresse und Passwort gestohlen?

Die Doxing-Affäre zum Jahresbeginn hat vielen Internetnutzern die Gefahren eines Identitäts­dieb­stahls bewusst gemacht. Das zeigen auch die aktuellen Abrufzahlen des HPI Identity Leak Checkers, die seit Jahresbeginn sprunghaft angestiegen sind. "Allein in den letzten drei Wochen haben mehr als 1,5 Millionen Nutzer den HPI-Service genutzt und ihre Daten überprüfen lassen", so HPI-Direktor Professor Christoph Meinel.

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