Kennzahlen und Metriken für die Security sollten dem CISO bei der Steuerung und Kontrolle helfen, das Management informieren und bei der Security-Automation genutzt werden können. (everythingpossible - stock.adobe.com)
Metriken für CISOs, Teil 1

Warum CISOs andere Kennzahlen benötigen

Security-Metriken sind bei CISOs beliebt und gehasst zugleich. Zum einen erhöhen sie die Transparenz in der Security, zum anderen will die Geschäftsleitung den CISO daran messen. Wichtig ist es, die richtigen Metriken zu nutzen, auch für die Automatisierung in der Security. In einer Mini-Serie nennen wir Kennzahlen, die in keiner Security-Abteilung fehlen sollten.

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Obwohl kaum bekannt, ist Pseudonymisierung ebenso wichtig wie die Anonymisierung von personenbezogenen Daten. Das ist für fast alle Unternehmen relevant, nicht zuletzt im immer größer werdenden Big-Data-Bereich und bei Anwendungen der Künstlichen Intelligenz. (©dbunn - stock.adobe.com)
Kommentar von Gary LaFever, Anonos, und Stefan Müller, IT-Novum

Pseudonymisierung vs. Anonymisierung gemäß der DSGVO

Obwohl die DSGVO längst in Kraft getreten ist, gibt es weiterhin viel Klärungsbedarf. Ein Grund ist die mangelnde Wahrnehmung einiger grundlegender Konzepte der Datenschutzverordnung. Bei vielen Kunden fällt uns auf, dass zwar der Begriff der Anonymisierung häufig im Zusammenhang fällt, aber großes Unwissen über das Konzept der Pseudonymisierung herrscht. Letztere ist mindestens genauso wichtig wie erstere, denn nur wenn sie erfüllt ist, dürfen personenbezogene Daten weiterhin ausgewertet werden.

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Naturkatastrophen, Feuer und Explosion sind 2015 die größten Geschäftsrisiken, aber am schlechtesten sind Unternehmen auf Cyberrisiken vorbereitet. Reputationsverlust und Betriebsunterbrechungen gelten als größte Schadenursachen nach IT-Sicherheitsvorfällen. (Archiv)
Allianz Risk Barometer 2015

Die 10 größten Geschäftsrisiken 2015

Betriebs- und Lieferkettenunterbrechungen, Naturkatastrophen sowie Feuer und Explosion sind die Top-Risiken, mit denen sich Unternehmen in 2015 befassen müssen, so das Ergebnis des vierten jährlichen Allianz Risk Barometer, für den mehr als 500 Risikomanager und Experten im Bereich Unternehmensversicherung aus über 40 Ländern befragt wurden. Cybergefahren und politische Risiken die größten Aufsteiger im diesjährigen Allianz Ranking

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Eine neue Studie zeigt: IT-Security-Spezialisten vertrauen bei Collaboration mehr auf Open Source als auf proprietäre Lösungen. (drx, Fotolia.com)
Studie zu kommerzieller Open-Source-Software

Open Source verbessert Software-Sicherheit

Ein hartnäckiger Mythos besagt, dass Open-Source-Software grundsätzlich mehr Risiken birgt als proprietäre Lösungen. Schließlich gibt es keinen Hersteller, der für Funktionsweise und Sicherheit der Software verantwortlich zeichnet. Eine aktuelle Studie fragte IT- und IT-Security-Fachkräfte nach ihrer Meinung zu kommerziellen Open-Source-Lösungen und deren Einfluss auf Sicherheit und Datenschutz in Unternehmensanwendungen und zeigt erstaunliche Ergebnisse.

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