Wer langfristig am Markt agieren will, muss sich immer mehr an den Anforderungen orientieren, die schon heute für KRITIS-Unternehmen und -Behörden gelten. (Bild: Who is Danny - stock.adobe.com)
IT-Sicherheit und Widerstandsfähigkeit in einer unübersichtlichen Zeit

Drei Maßnahmen um IT-Sicherheit und Resilienz zu stärken

Seit dem Ausbruch des Ukraine-Kriegs sind Staaten und Unternehmen nicht nur wegen militärischer Manöver alarmiert. Auch im digitalen Raum geht die Sorge vor politisch motivierten Cyberangriffen um – und ständig ist von neuen Attacken zu lesen. Die Angriffe auf amerikanische Energieversorgungsfirmen und Industrieanlagen sowie ukrainische Energieunternehmen sind nur zwei der mittlerweile zahlreichen Beispiele. DDoS-Angriffe, Defacing und Malware sind genauso Teil des Krieges wie Panzer und Raketen.

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Ein Backup schützt vor Datenverlust – und muss selbst geschützt werden. (Bild: gemeinfrei)
Warum ein zusätzliches Passwort die Rettung bei einem Ransomware-Angriff sein kann

Auch ein Backup braucht Schutz

Viele, wenn nicht sogar die meisten Unternehmen wägen sich in Sicherheit, wenn eine gute Backup-Strategie individuell passend für die Anforderungen erstellt wurde und die entsprechenden Backup-Lösungen zuverlässig in Betrieb sind. Neben dem klassischen Schutz der Daten bei Systemausfällen oder gar Katastrophen schätzen IT-Verantwortliche das Backup auch als eine Art Versicherung bei Ransomware-Attacken.

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Bildergalerien

Maltego ist ein Data-Mining-Tool mit visueller Graphendarstellung. Das interaktive Werkzeug wird auch von Sicherheitsanalysten und Behörden zur Informationssuche und -darstellung eingesetzt. (Bild: Maltego Technologies)
Definition Maltego

Was ist Maltego?

Maltego ist eine Analyse-Software, mit der sich Informationen im Internet suchen und verknüpfen lassen. Das Data-Mining-Werkzeug stellt die gefundenen Informationen mittels gerichteter Graphen visuell dar und gestattet weitere Analysen. Quellen zur Informations­suche sind beispielsweise Webseiten, soziale Netzwerke, Suchmaschinen oder öffentlich verfügbare Datenbanken.

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Anton S. Huber, CEO der Siemens-Division Industry Automationvertritt beim Thema Industrie 4.0 teilweise skeptische Positionen. „Wenn ein Großteil der Wertschöpfung eines Unternehmens digital durchgeführt werden soll, dann muss man eben entsprechend in die technische IT investieren.“ so Huber. (Bild: Stefanie Michel)
Digitale Fabrik

„Secure Island“ statt Sicherheitsrisiko

Siemens bietet schon heute unterschiedlichste Lösungen auf die Anforderungen von Industrie 4.0: Von der digitalen Produktentwicklung und dem Engineering über industrielle Kommunikation bis hin zur Cybersecurity. Anton Huber, CEO der Division Digital Factory, erklärt im Interview, wo ein Umdenken erforderlich ist und warum nicht alles vernetzt sein muss.

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