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Neues eBook „Application Security“ Was sichere Applikationen wirklich ausmacht

| Autor / Redakteur: Dipl.-Phys. Oliver Schonschek / Peter Schmitz

Applikationssicherheit ist gegenwärtig nicht in aller Munde, sollte es aber sein. Wie das neue eBook zeigt, ist die Sicherheit von Anwendungen grundlegend für die gesamte Cyber-Sicherheit und für den Datenschutz. Dabei sollte die Sicherheit der Anwendungen nicht nur technisch betrachtet werden, auch auf den Anwender selbst kommt es an.

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Bei Cyber-Risiken denkt man oft erst an Hackerangriffe und Schadsoftware, aber die Sicherheit von Anwendungen ist ein grundlegender Bestandteil für die gesamte Cyber-Sicherheit.
Bei Cyber-Risiken denkt man oft erst an Hackerangriffe und Schadsoftware, aber die Sicherheit von Anwendungen ist ein grundlegender Bestandteil für die gesamte Cyber-Sicherheit.
(© Production Perig - AdobeStock)

Wenn über Cyber-Risiken gesprochen wird, denkt man vielleicht zuerst an das Internet und die Cloud-Dienste, an Hackerangriffe und Schadsoftware. Tatsächlich aber sind viele Cyberangriffe mit Applikationen verknüpft, sie versuchen, Unsicherheiten bei Anwendungen auszunutzen. Viele Attacken wären gar nicht möglich, wenn es nicht die Schwachstellen in Applikationen gäbe, die missbraucht werden können.

Das neue eBook „Application Security“ erklärt deshalb, welche Risiken bei Anwendungen besonders häufig vorkommen und wie man sich über bestehende Applikationsschwachstellen gezielt informieren kann, auch dann, wenn der Hersteller den Anwender nicht selbst darüber informiert.

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Wo Anwendungen überall Schutz benötigen

Bei Applikationen sollte man nicht nur an die Anwendungen auf Desktop-Rechnern und Servern denken. Das neue eBook „Application Security“ führt auf, wo man Applikationen begegnet und wo sie entsprechend auch geschützt werden müssen. Dazu zählen die Cloud-Dienste genauso wie die Apps auf einer Smartwatch oder die Anwendung auf einer industriellen Maschine.

Applikationssicherheit ist deshalb sehr vielschichtig und hängt mit vielen anderen Bereichen der IT-Sicherheit eng zusammen, darunter die Cloud Security, die mobile Sicherheit und die IoT-Sicherheit. Entsprechend macht es auch keinen Sinn, zum Beispiel Cloud-Sicherheit umfassend angehen zu wollen, ohne überhaupt an die Anwendungssicherheit bei den Cloud-Apps zu denken.

Was Anwendungssicherheit technisch bedeutet

Applikationssicherheit wird zum einen dadurch gewährleistet, dass die Apps eine bestimmte Eigensicherheit haben oder haben sollten. Das eBook erklärt, wie man das erreichen kann. Weitere Schutzfunktionen können ergänzt werden und müssen es auch, wenn der Schutzbedarf der Daten und Dienste hoch und die Eigensicherheit der Apps zu niedrig ist. Gerade bei neuen Bereichen der Digitalisierung wie Industrie 4.0 ist dies häufig der Fall.

Wie Awareness zur Applikationssicherheit beiträgt

Das neue eBook „Application Security“ schließt damit, dass die Anwendungssicherheit umfassender betrachtet wird. Die besten Sicherheitsfunktionen, die in einer App integriert sind, und die zuverlässigsten Schutzlösungen, die die App-Sicherheit erweitern, helfen nicht, wenn die Anwender diese Funktionen nicht nutzen oder sogar deaktivieren können, sofern dies nicht durch die Administratoren verhindert wird.

Applikationssicherheit umfasst deshalb auch die Anwendungsschulungen, bei denen die sichere Nutzung und die verfügbaren Sicherheitsfunktionen der Applikationen immer auch ein Thema sein sollten. Das eBook erklärt auch, warum die reine Aufklärung über die Bedrohungen nicht hilft, sondern die konkrete Umsetzung der Anwendungssicherheit im Fokus sein muss.

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Über den Autor

Dipl.-Phys. Oliver Schonschek

Dipl.-Phys. Oliver Schonschek

IT-Fachjournalist, News Analyst, Influencer und News Analyst / Commentator bei Insider Research