Security Suite für KMU

Kaspersky Small Office Security 4 im Test

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Installation und Inbetriebnahme

Für den Test stellte uns Kaspersky eine Setup-Datei zur Verfügung. Es genügte, diese auf den Zielsystemen auszuführen und die Lizenz- und Nutzungsbedingungen anzunehmen. Danach installierte der Setup-Assistent die Software ohne weitere Rückfragen.

Nach dem Abschluss des Setups können die Benutzer die Small Office Security-Software über ein auf dem Desktop hinterlegtes Icon aufrufen. Danach landen sie in einem übersichtlich gestalteten Interface, in dem sich die wichtigsten Funktionen über große Buttons aufrufen lassen.

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Der erste Button verzweigt auf die Statusübersicht. Diese informiert den Anwender über durchgeführte Updates, gefundene Bedrohungen und ähnliches. Mit dem nächsten Button lassen sich Virus-Scans starten. Hierbei unterscheidet Kaspersky zwischen vollständigen, schnellen und benutzerdefinierten Scans.

Unter "Update" laden die Benutzer Aktualisierungen für die Sicherheitslösung herunter. Normalerweise funktioniert das automatisch. Sollte es aber einmal erforderlich sein, die Virus-Datenbank auf die Schnelle manuell auf den neuesten Stand zu bringen, so lassen sich an dieser Stelle jederzeit Aktualisierungen anstoßen.

Ebenfalls von Interesse: der "Verwalten"-Button. Hier haben die User die Option, ihren Client mit dem bereits erwähnten Web-Verwaltungsportal zu verbinden. Dazu müssen sie zunächst einmal einen Account generieren. Danach ist es möglich, das Portal im Browser zu öffnen. Auf die Funktionalität dieser Web-Konsole gehen wir später noch genauer ein, genauso wie auf die über die nächsten Buttons erreichbaren Features "Passwort Manager" und "Virtueller Speicher".

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Small Office Security im Test schnell in Betrieb genommen war und sich einfach konfigurieren ließ. Alle Features sind leicht zugänglich und auch die Einstellungen wurden im Großen und Ganzen einfach gehalten und klar gegliedert, so dass Anwender in keinen Unternehmen keine Schwierigkeiten mit dem Produkt haben sollten.

Die Arbeit mit der Web-Konsole

Loggt sich der Anwender bei dem Web-Interface ein, so landet er in einer Übersicht, die ihm alle mit seinem Konto verbundenen Geräte anzeigt. So genannte Gruppenaufgaben ermöglichen schnelle und vollständige Untersuchungen der verwalteten Devices und den Anstoß von Datenbankaktualisierungen auf den verbundenen Computern.

Zu den Geräten stehen darüber hinaus noch diverse Informationen zur Verfügung. Dazu gehören die jeweils installierten Kaspersky-Programme wie Small Office Security oder Passwort Manager und der Sicherheitszustand der Systeme. Neben der Geräteübersicht existiert auch eine Lizenzübersicht, über die die Anwender die auf den Geräten vorhandenen Lizenzen mit Informationen wie dem Aktivierungsdatum und ähnlichem anzeigen lassen. An der gleichen Stelle besteht auch die Option, Lizenzcodes hinzuzufügen.

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