Kaspersky Endpoint Security for Business

Moderne Sicherheit am Endpoint

| Redakteur: Peter Schmitz

Kaspersky Endpoint Security for Business kommt mit zahlreichen Neuerungen und Verbesserungen bei Erkennung, Sicherheitsmanagement und Deployment.
Kaspersky Endpoint Security for Business kommt mit zahlreichen Neuerungen und Verbesserungen bei Erkennung, Sicherheitsmanagement und Deployment. (Bild: Kaspersky Lab)

Unternehmen stehen heute Cyberkriminellen gegenüber, Ransomware-Massenangriffe mit fortschrittlichen Exploits, kreative Spam- und Phishing-Kampagnen, sowie gezielte Social-Engineering-Attacken gegen sie einsetzen. Die neue Version von Kaspersky Endpoint Security for Business will hier moderne Erkennungstechniken und mehrschichtigen Schutz entgegensetzen.

KasperskyLab führt mit den neuen Version von Kaspersky Endpoint Security for Business die Entwicklung seiner Erkennungstechniken weiter fort. Innovationen wie erweiterte dynamische maschinelle Lernmethoden ermöglichen die Erkennung schädlicher Aktivitäten in Echtzeit. Hinzu kommen weitere Technologien der nächsten Generation wie verhaltensbasierte Erkennung, HIPS (Host-Based Intrusion Prevention System), Exploit Prevention sowie eine Remediation Engine. Mehrere Sicherheitsprüfungen wurden mit zusätzlicher Funktionalität ausgestattet. Dazu gehört ein neuer Mechanismus zur Kontrolle systemkritischer Prozesse, der auch vor dem Verlust von Zugangsdaten durch den Einsatz Mimikatz-ähnlicher Tools schützt. Unternehmen werden so vor aktuellen Gefahren wie ,WannaMine‘ geschützt, die Ressourcen fremder Rechner für das Mining von Kryptowährungen missbrauchen.

Über die Komponenten Vulnerability- and Patch-Management werden Schwachstellen automatisch beseitigt, dazu zählen Erkennung und Priorisierung, Patch- und Update-Downloads, sowie Tests und Verteilung. So wird das Risiko von Schachstellen-Exploits innerhalb weitverbreiteter Softwareprodukte reduziert. Zudem werden Sicherheitsteams von manuellen Routineaufgaben im Systemmanagement entlastet. Die Schutzschichten und Sicherheitskomponenten werden mit einer komplett neu gestalteten Benutzeroberfläche sichtbar gemacht. So lassen sich Status und Effektivität verschiedener Next-Gen-Technologien erkennen.

Granulares Sicherheitsmanagement und komplette Übersicht

Die heutige IT-Infrastruktur in Unternehmen spiegelt einen Mix aus verschiedenen Systemen, Netzwerken und Geräten wider. Entsprechend muss die IT-Sicherheit an die existierende Infrastruktur angepasst werden und den Schutz jedes einzelnen Elements umfassen. Kaspersky Endpoint Security for Business wurde um Funktionen für die Sicherheitskontrolle von Servern erweitert, die sich zentral verwalten lassen. Dazu gehören ein erweiterter Schutz vor Ransomware und externem Datenverkehr sowie ein Default-Deny-Modus für Microsoft Windows Server, Exploit Prevention sowie die Konfiguration der Firewall. Diese Möglichkeiten stehen Workstations und Servern gleichermaßen zu Verfügung. So lässt sich die Cybersicherheit einheitlich verwalten.

Die vollständige und native Integration von Kaspersky Endpoint Detection and Reponse (Kaspersky EDR) ermöglicht ein neues Niveau an Visibilität, denn über die Kombination von Kaspersky Endpoint Security for Business und Kaspersky EDR verfügt der Nutzer über einen EDR-Agent zur Sammlung von Metadaten und Kompromittierungsindikatoren (IoCs). Das ermöglicht Unternehmen eine tiefgehende Beurteilung und Behebung von eventuell auftretenden, kritischen Sicherheitsvorfällen.

Auch die Verwaltung des Schutzes mobiler Geräte wurde weiter verbessert – so kann beispielsweise der Schutzstatus mehrerer Geräte nachvollzogen werden sowie ein vereinfachtes Deployment und Management von Android-Geräten über die EMM-Systeme (Enterprise Mobility Management) von Drittanbietern durchgeführt werden.

Skalierbarkeit und flexibles Deployment

Unternehmen können auch bei Verwaltung und Deployment von den Verbesserungen der neuen Version von Kaspersky Endpoint Security profitieren. Die Skalierbarkeit ermöglicht die Verwaltung von bis zu 100.000 Endpoints über eine einzige Server-Installation. In Kombination mit einer weiter verbesserten Performance und geringerem Ressourcenverbrauch im neuen Light-Cloud-Modus ist die Lösung für Unternehmen jedweder Größe und Schutzanforderungen geeignet – vom Mittelständler bis zum Großkonzern.

„Viele Cybersicherheitsunternehmen stellen im Kampf gegen Cybergefahren ihre meistverkauften Technologien neu zusammen, auch wenn sich die Sicherheitsanforderungen von Unternehmen mit der wachsenden Bedeutung von Daten, geschäftlicher Kontinuität und einem nicht enden wollenden Streben nach mehr Effizienz ändern“, sagt Dmitry Aleshin, Vice President Product Marketing bei Kaspersky Lab. „Doch auch mit dem fortschrittlichsten Malware-Schutz bleiben bei jedem Unternehmen noch spezifische Risiken und Sicherheitsherausforderungen offen. Daher entwickeln wir unser Flaggschiff-Produkt immer weiter, indem wir den preisgekrönten Schutz mit mehr Funktionalität für ein umfassendes Sicherheitsmanagement ausstatten.“

Preise und Verfügbarkeit

Kaspersky Endpoint Security for Business ist in allen Varianten ab sofort in Deutschland, Österreich und der Schweiz als klassische Lizenz und als Abo-Modell verfügbar. Als Jahreslizenz ohne Rabattstufen startet Kaspersky Endpoint Security for Business bei 16,33 Euro (zzgl. MwSt.).

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