Thomas Joos ♥ Security-Insider

Thomas Joos

Freiberuflicher Autor und Journalist

Thomas Joos ist ein deutscher IT-Experte, Autor und freiberuflicher Journalist mit über 30 Jahren Berufserfahrung. Nach seinem Abitur und einem Informatikstudium arbeitete er als IT-Administrator und IT-Leiter, bevor er sich frühzeitig als selbstständiger Consultant etablierte. Heute konzentriert er sich hauptsächlich auf das Schreiben und hat über 100 Fachbücher sowie mehrere tausend Fachartikel verfasst.

Seine Expertise umfasst Bereiche wie Microsoft-Produkte, Netzwerksicherheit, Cloud-Technologien (Microsoft Azure, Microsoft 365, Amazon Web Services), Virtualisierung mit vSphere, Big Data, Unternehmensanwendungen, SAP, Datenanalyse, Blockchain, Security und Künstliche Intelligenz. Er arbeitet eng mit verschiedenen Unternehmen im IT-Bereich zusammen, bleibt dabei jedoch kritisch und unabhängig. Neben Büchern für Microsoft Press schreibt er auch für andere Verlage und zahlreiche IT-Fachzeitschriften und -Portale. Zudem ist er für die Deutsche Presse-Agentur (dpa) tätig.

Joos erstellt auch Unternehmens-interne Texte für Firmen wie Microsoft, Dell, IBM und HPE. Seine Leidenschaft für IT-Themen und das Schreiben spiegelt sich in seiner Arbeit wider, die er mit großer Begeisterung ausübt.

Artikel des Autors

In diesem Video-Tipp zeigen wir, wie man von einer problematischen Windows 10 Insider Preview zu einer älteren, funktionierenden Build zurückwechselt. (Bild: VIT)
Video-Tipp: Windows 10 Insider Previews

Windows 10 Builds wiederherstellen

IT-Profis arbeiten bei Windows 10 oft mit Insider Previews, um neue Funktionen im aktuellen Betriebssystem zu testen. Die Installation solcher Builds als Testversion ist oft schnell abgeschlossen, kann aber auch Probleme bereiten. Microsoft hat in Windows 10 einen Assistenten integriert, mit dem auf ältere Builds zurückgewechselt werden kann. Im Video zu diesem Artikel zeigen wir, wie man dabei vorgeht.

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Mit kostenlosen Gruppenrichtlinienvorlagen können Administratoren zentral Security-Einstellungen für Windows 10 und für Office 2016 vorgeben. Wie das funktioniert zeigt unser Video-Tipp. (Bild VIT)
Video-Tipp: Gruppenrichtlinien

Windows 10 und Office 2016 mit GPOs absichern

Windows 10 und MS-Office 2016 verfügen über einige Neuerungen, mit denen sich die Sicherheit ohne großen Aufwand verbessern lässt. Die Steuerung übernehmen Administratoren mit Gruppenrichtlinien. Microsoft stellt dazu die notwendigen Vorlagen bereit. Nach der Integration in Domänencontroller mit Windows Server 2012/2012 R2 lässt sich die Absicherung der Betriebssysteme automatisieren.

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Die Burp Suite schneidet den Web- und Netzwerk-Traffic granular mit, auf der Registerkarte „Proxy\HTTP history“ sind die letzten Verbindungen zu sehen. (Bild: Thomas Joos)
Burp Suite

Netzwerk- und Webseiten-Sicherheitsanalyse

Die Burp Suite ist eine Sammlung von Netzwerkanalyse-Tools. Mit diesen können Administratoren Web-Anwendungen und Cloud-Dienste auf Sicherheitslücken testen. Wie der enthaltene Burp Proxy und die Sicherheitsanalyse funktionieren, zeigen wir anhand einer aktuellen Bildergalerie.

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Windows 10 bietet unter anderem die Möglichkeit, unerwünschte Apps über die PowerShell zu entfernen. (Bild: Thomas Joos)
Windows-Werkzeuge

VPN, Skripte und Tools für Windows 10

Drittanbieter-Software hilft dabei, Windows 10 sicherer zu betreiben. Insbesondere Heimarbeitsplätze und Notebooks sollten besonders abgesichert werden. Security-Tools, die nicht explizit für Windows 10 freigegeben sind, sollten aber nur mit Vorsicht auf entsprechenden Rechnern eingesetzt werden.

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Neben den Bordmitteln unter Windows 10 gibt es auch diverse nützliche Tools, um für mehr Datenschutz zu sorgen. (Bild: Thomas Joos / Archiv)
Datenübertragung

Datenschutz-Tools für Windows 10

Die Datenschutz-Funktionen in Windows 10 sind strittig. Viele Anwender greifen zu Tools, um Windows daran zu hindern, Daten ins Internet zu übertragen. Allerdings springen auf diesen Zug viele unseriöse Anbieter auf. Daher stellen wir hier erprobte Werkzeuge vor.

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Windump, die unter Windows lauffähige Alternative zum Linux-Tool Tcpdump, erfordert die Installation von WinPcap. (Bild: Thomas Joos)
Packet Sniffing

Netzwerk-Überwachung mit Tcpdump

Bei der Netzwerk-Überwachung helfen kleine Tools wie Tcpdump. Der Vorteil des Packet-Sniffing-Tools ist es, dass es in nahezu alle GNU-Linux- und Unix-Distributionen integriert ist. Ohne komplizierte Syntax lassen sich schon recht zuverlässige Überwachungsaufgaben durchführen.

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Wer besonders sicher arbeiten oder das Netzwerk überwachen will, greift zu speziellen, hochsicheren Linux-Distributionen.  (rimom - stock.adobe.com)
Qubes OS, Tails, Whonix und Co.

Hochsichere Linux-Distributionen im Überblick

Linux gilt als sehr sicheres Betriebssystem, aber manchmal gibt es Einsatzgebiete, für die es ein noch sichereres System braucht. Wer vertraulich arbeiten und kommunizieren muss, oder die Sicherheit des eigenen Netzwerks überwachen will, greift zu speziellen Linux-Distributionen wie z.B. Qubes OS, Tails oder Whonix. Wir stellen einige der bekanntesten und besten Distributionen in diesem Bereich vor.

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Durch weniger Benutzerrechte erreichen Unternehmen eine höhere Sicherheit im eigenen Netzwerk, ohne die Produktivität negativ zu beeinflussen. (flashmovie - stock.adobe.com)
Mehr Sicherheit durch weniger Rechte

Benutzer ohne Admin-Rechte

Häufig erhalten Benutzer Admin-Rechte auf einem Computer, weil einzelne Programme ansonsten nicht funktionieren. Das ist seit Jahren üblich, bringt aber viele Probleme, wie zum Beispiel ein erhöhtes Malware-Risiko mit sich. Dabei sind die erweiterten Rechte in den meisten Fällen gar nicht notwendig. Windows bietet genug Möglichkeiten, damit Benutzer auch ohne Admin-Rechte mit dem System arbeiten können.

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Open-Source-Firewalls haben nicht immer den gleichen Funktionsumfang wie kommerzielle Firewalls, oft ist das aber auch gar nicht notwendig. (gemeinfrei)
Kostenlose Firewalls unter Linux

7 Open-Source-Firewalls auf Basis von Linux

Eine gut konfigurierte Firewall braucht jedes Netzwerk. Open-Source-Firewalls haben den Vorteil, dass Sie kostenlos sind und es nachprüfbar keine Hintertüren gibt. Der Code ist bekannt und wird meist regelmäßig gepflegt. Es kostet zwar in der Regel etwas mehr Arbeit um sie zu installieren und zu konfigurieren, aber es lohnt sich manchmal doch einen Blick auf diese Technologie zu werfen.

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VeraCrypt bietet Nutzern Datensicherheit für Windows, macOS und Linux mit Open Source. (j-mel - stock.adobe.com)
Video-Tipp: VeraCrypt

Festplatten mit VeraCrypt verschlüsseln

Die Open Source-Lösung VeraCrypt kann komplette Festplatten verschlüsseln, aber auch einzelne Bereiche auf Festplatten nutzen, um einen verschlüsselten Container zu erstellen. Hier können Anwender Daten schnell und einfach verschlüsseln.VeraCrypt bietet Nutzern hohe Datensicherheit für Windows, macOS und Linux zum Nulltarif.

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Mit der Integration von kali Linux in das Windows-Subsystem für Linux (WSL) können Admins einfacher die Sicherheit in modernen Microsoft-Netzwerken testen. (Offensive Security)
Video-Tipp: Kali Linux und das WSL

Kali Linux direkt in Windows 10 einbinden

Die meisten Sicherheitsexperten kennen die Security-Distribution „Kali Linux“. Die praktische Tool-Sammlung enthält auch zahlreiche Werkzeuge und Sicherheits-Tools für Microsoft-Netzwerke. Über das Windows-Subsystem für Linux (WSL) lässt sich Kali Linux sogar direkt in Windows integrieren. In diesem Video-Tipp zeigen wir die Vorgehensweise zur Installation.

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Rettungs-CDs haben IT-Profis lange Zeit gute Dienste geleistet, aber immer weniger PCs haben noch ein optisches Laufwerk. Es ist an der Zeit von der CD zum Rettungs-Stick zu wechseln! (Stockfotos-MG - stock.adobe.com)
Bootstick statt Rettungs-CD

Systemrettung mit bootbaren USB-Sticks

Startet das Betriebssystem eines Rechners nicht mehr, greift man normalerweise zur Rettungs-CD. Hat der PC aber kein optisches Laufwerk kann man sich mit einem bootfähigen USB-Stick behelfen um die Daten oder das komplette System zu retten. Es gibt viele Möglichkeiten, Rettungs-CDs oder ganze Live-Betriebssysteme auf einen Bootstick zu kopieren. Wir zeigen die besten Windows- und Linux-Tools.

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Wie man die Windows Server Update Services (WSUS) installiert und welche Optionen bei der Ersteinrichtung besonders wichtig sind, zeigen wir in diesem Video-Tipp. (ileezhun - stock.adobe.com)
Video-Tipp: WSUS (Teil 1)

WSUS-Grundlagen für Admins

Die Installation von Windows-Updates oder Patches für Microsoft-Produkte möchten Administratoren selten ganz dem Anwendern überlassen. Will man die Updates effizient, zur passenden Zeit und ohne extreme Auslastung der eigenen Internetleitung im Netzwerk verteilen, kommt man um Windows Server Update Services (WSUS) nicht herum. Im ersten Teil der WSUS-Video-Tipp-Serie zeigen wir die wichtigsten Grundlagen für Installation und Einsatz von WSUS.

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Video-Tipp #52: Sichere Datenlöschung unter Windows und macOS

Daten auf SSD und USB-Sticks sicher löschen

Um Daten auf SSD, NVMe, SD-Karten oder USB-Sticks sicher zu löschen, sind altbewährte Tools und Vorgänge, die für herkömmliche Festplatten funktionieren nicht sinnvoll. SSD und NVMe funktionieren anders und vermeintlich sicher gelöschte Daten lassen sich leicht wiederherstellen. Wir zeigen in diesem Video-Tipp, wie man Daten unter Windows, macOS und Linux auch auf SSDs & Co sicher löscht!

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Windows Defender Application Guard (WDAG) ermöglicht sicheres Webbrowsen in Windows 10 mit Microsoft Edge oder Google Chrome. (cutimage - stock.adobe.com)
Video-Tipp: WDAG

Sicherer Browser mit Windows Defender Application Guard

Mit der neuen Sicherheitsfunktion „Windows Defender Application Guard“ (WDAG) in Windows 10 lassen sich in Microsoft Edge Browsersitzungen isolieren und sicherer betreiben. Der Einsatz im Unternehmen ist auf jeden Fall überlegenswert. Wie sich der Edge-Browser mit Hyper-V für mehr Sicherheit isolieren lässt, zeigen wir in diesem Video-Tipp!

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Wie man mit Hilfe der Überwachungsprotokollierung von Postfächern im Exchange Admin Center die Mailbox-zugriffe delegierter Benutzer und Administratoren im Blick behält, zeigen wir in diesem Video-Tipp. (freshidea - stock.adobe.com)
Video-Tipp: Exchange-Überwachung

Überwachen von Zugriffen auf Exchange-Postfächer

Exchange und Outlook ermöglichen Anwendern oder Administratoren relativ einfach Zugriff auf Postfächer von Dritten zu erhalten. Das ist zwar häufig richtig und notwendig, aber es sollte immer ein Überblick darüber behalten werden, wer auf fremde Postfächer zugreifen darf, und ob der Zugriff noch erwünscht ist. Die Postfachüberwachungsprotokollierung (mailbox audit logging) von Exchange bietet hier alle nötigen Informationen.

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Wie man mit Nmap Netzwerke scannt und so für mehr Sicherheit sorgt, zeigen wir in diesem Tool-Tipp und in 90 Sekunden im Video. (Maksim-Pasko - stock.adobe.com)
Tool-Tipp: Nmap & Zenmap

Netzwerke mit Nmap und Zenmap untersuchen

In Netzwerken ist ständig Datenverkehr unterwegs. Mit dem Tool Nmap lassen sich bestimmte Datenpakete herausfiltern, um beispielsweise festzustellen, ob Anwender Daten in Cloudspeichern ablegen. Mit Zenmap erhalten Administratoren zusätzlich noch eine grafische Oberfläche für das Tool und können so einfacher für mehr Sicherheit sorgen.

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