Dipl.-Ing. (FH) Stefan Luber ♥ Security-Insider

Dipl.-Ing. (FH) Stefan Luber


IT-Service Luber

Stefan Luber ist Diplom-Ingenieur (FH) der Nachrichtentechnik und arbeitet mit über 30 Jahren Berufserfahrung als freiberuflicher Autor sowie technischer Redakteur. Er ist spezialisiert auf IT- und Telekommunikationsthemen und verfasst hochwertige, suchmaschinenoptimierte Inhalte, Whitepaper, Produkttests, Blog-Artikel und technische Dokumentationen.

Seine Expertise umfasst ein breites Spektrum an IT-Themen, darunter Netzwerke (DSL, Mobilfunk, TCP/IP, Routing, Switching, VoIP), Webhosting, E-Commerce, Content-Management-Systeme wie WordPress, Suchmaschinenoptimierung (SEO), Smart Home, Cloud Computing, Business Intelligence, Big Data, Künstliche Intelligenz, IoT und IT-Sicherheit.

Luber hat für verschiedene Unternehmenswebseiten, Blogs und Fachportale wie Security-Insider, BigData-Insider, Storage-Insider, CloudComputing-Insider und IP-Insider Artikel verfasst, in denen er komplexe technische Sachverhalte verständlich aufbereitet.

Neben seiner Tätigkeit als Autor bietet er IT-Services an und betreibt mit dem IT-Service Luber eine eigene Webseite, auf der er seine Dienstleistungen und Veröffentlichungen präsentiert.

Seine berufliche Laufbahn umfasst Positionen wie Systemingenieur Netzwerkplanung/Internetworking bei verschiedenen Systemhäusern und Netzbetreibern und Manager im Bereich IP-TV-Netze bei der Deutschen Telekom AG. Seit August 2011 ist er als freier Autor und technischer Redakteur tätig.

Artikel des Autors

Der Account ist ein Benutzerkonto für IT-Systeme und -Services mit definierten Profilen und Rechten. Es gibt Accounts für Internetservices, Betriebssysteme und Anwendungen. (gemeinfrei)
Definifion Account

Was ist ein Account?

Ein Account ist ein Benutzerkonto für den Zugriff und die Verwendung eines IT-Services oder eines IT-Systems. Der Account speichert Informationen über den Nutzer und weist ihm bestimmte Rechte oder Rollen zu. Nutzerkonten kommen für Anwendungen, Internetservices und Betriebssysteme zum Einsatz.

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Ein Pre-shared Key (PSK) ist ein bereits im Vorfeld ausgetauschter Schlüssel für eine symmetrische Verschlüsselung. (Pixabay)
Definition PSK (Pre-shared Key)

Was ist ein Pre-shared Key (PSK)?

Ein Pre-shared Key ist ein Schlüssel, der für symmetrische Verschlüsselungsverfahren zum Einsatz kommt. Um Daten zu ver- und entschlüsseln sind die Pre-shared Keys zuvor zwischen den beteiligten Teilnehmern auszutauschen. Wer in Besitz des Pre-shared Keys ist, kann mit dem gleichen Schlüssel Daten ver- und entschlüsseln.

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BitLocker ist die in das Windows-Betriebssystem integrierte Laufwerksverschlüsselung von Microsoft. (Pixabay)
Definition Bitlocker Verschlüsselung

Was ist Bitlocker?

BitLocker ist eine Sicherheitsfunktion von Microsoft, die in bestimmten Versionen des Windows-Betriebssystems integriert ist. Das Feature sorgt für die Verschlüsselung der Systemlaufwerke, Festplatten oder Wechseldatenträger. Die gespeicherten Daten sind gegen Diebstahl und unbefugtes Lesen geschützt.

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Das Layer 2 Tunneling Protocol (L2TP) ist eine per RFC standardisierte Weiterentwicklung von PPTP und L2F zum Tunneling von Protokollen des Layer 2 über IP-Netzwerke. (Pixabay)
Definition Layer 2 Tunneling Protocol

Was ist L2TP?

Das Layer 2 Tunneling Protocol (L2TP) stellt eine Weiterentwicklung von PPTP und L2F dar und ist in verschiedenen RFCs standardisiert. Mit dem Layer 2 Tunneling Protocol lassen sich Protokolle der Sicherungsschicht (Layer 2) des ISO/OSI-Schichtenmodells über IP-Netzwerke tunneln. Zusammen mit IPsec lässt es sich für sichere VPN-Verbindungen einsetzen.

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IPSec (Internet Protocol Security) ist eine Protokollerweiterung für die sichere Kommunikation in IP-Netzwerken. (Pixabay)
Definition Internet Protocol Security (IPsec)

Was ist IPsec?

IPsec (Internet Protocol Security) ist eine Sammlung von Protokollerweiterungen für das Internet Protokoll (IP). Die Erweiterungen ermöglichen die Verschlüsselung und Authentifizierung der mit IP übertragenen Informationen und sorgen für eine sichere Kommunikation in IP-Netzwerken wie dem Internet.

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IT-Forensik ist die methodische Datenanalyse zur Aufklärung und zur gerichtsverwertbaren Beweissicherung von IT-Vorfällen. (Pixabay)
Definition IT-Forensik

Was ist IT-Forensik?

Die IT-Forensik ist ein Teilgebiet der Forensik und beschäftigt sich mit der methodischen Analyse von Vorfällen auf IT-Systemen und der gerichtsverwertbaren Sicherung der Beweise. Ziel ist es, exakt festzustellen, welche Aktionen auf einem IT-System stattgefunden haben und wer Verursacher oder Verantwortlicher hierfür ist.

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Cyber Resilience bedeutet mehr als nur IT-Sicherheit, sondern fordert ganzheitliche Strategien der Cyber Security und des Business Continuity Managements. (Pixabay)
Definition Cyber Resilience

Was ist Cyber Resilience?

Cyber Resilience ist eine ganzheitliche Strategie zur Stärkung der Widerstandskraft der IT einer Organisation gegenüber Cyberangriffen. Cyber Resilience beinhaltet unter anderem die Konzepte der Cyber Security und des Business Continuity Managements. Sie soll Angriffe auf die IT verhindern und den sicheren Weiterbetrieb sowie die schnelle Wiederaufnahme des Betriebs sicherstellen.

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Ein Datendiebstahl bedeutet unbefugtes Beschaffen geheimer, geschützter oder personenbezogener Daten. (Pixabay)
Definition Datendiebstahl

Was ist ein Datendiebstahl?

Beim Datendiebstahl verschaffen sich Unbefugte geheime, geschützte oder nicht für sie vorgesehen Daten wie personenbezogene Daten. Die Daten lassen sich anschließend missbräuchlich verwenden. Der Datendiebstahl kann sich auf digital gespeicherte oder auf physischen Medien wie Papier abgelegte Daten beziehen.

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Wichtigster Grundsatz des Zero-Trust-Modells ist es, niemandem innerhalb oder außerhalb des Netzwerks zu vertrauen. (Bild: gemeinfrei)
Definition Zero Trust

Was ist ein Zero-Trust-Modell?

Das Zero-Trust-Modell ist ein Sicherheitskonzept, das auf dem Grundsatz basiert, keinem Gerät, Nutzer oder Dienst innerhalb oder außerhalb des eigenen Netzwerks zu vertrauen. Es erfordert umfangreiche Maßnahmen zur Authentifizierung sämtlicher Anwender und Dienste sowie zur Prüfung des Netzwerkverkehrs.

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Eine Passphrase bietet im Vergleich zum Passwort eine deutlich höhere Sicherheit durch die viel längere Zeichenkette. (Pixabay)
Definition Passphrase

Was ist eine Passphrase?

Eine Passphrase besteht im Vergleich zu einem Passwort aus einer größeren Anzahl an Zeichen. Aufgrund längerer und schwerer zu erratender Zeichenketten lässt sich eine größere Sicherheit durch die Verwendung von Passphrasen erzielen. Eine Passphrase kann für Verschlüsselungen, Signaturen oder für den Zugangsschutz von IT-Systemen eingesetzt werden.

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Das Open Web Application Security Project (OWASP) ist ein Open-Source-Projekt für mehr Sicherheit in Anwendungen und Services des World Wide Webs. (OWASP)
Definition Open Web Application Security Project (OWASP)

Was ist OWASP?

Das Open Web Application Security Project, kurz OWASP, ist eine Non-Profit-Organisation, die zum Ziel hat, für mehr Sicherheit in Anwendungen und Diensten des World Wide Webs zu sorgen. Die Arbeit des weltweit in sogenannten Chaptern organisierten Projekts ist in die beiden Hauptkategorien Entwicklungs- und Dokumentationsprojekte aufgeteilt.

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WLAN-Verschlüsselung dient dem Schutz der Datenübertragung im WLAN vor unbefugtem Mitlesen. (Pixabay)
Definition WLAN-Verschlüsselung

Was ist WLAN-Verschlüsselung?

Die Verschlüsselung im WLAN sorgt dafür, dass die übertragenen Daten vor unbefugtem Zugriff und Mitlesen geschützt sind. Es existieren verschiedene Standards zur Verschlüsselung und Authentifizierung wie WEP, WPA, WPA2 oder zukünftig WPA3. Die Standards wie WEP oder WPA gelten inzwischen als veraltet und unsicher. Sie sollten nicht mehr verwendet werden.

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WPA3 (Wi-Fi Protected Access 3) wurde im Juni 2018 als Ergänzung zum WLAN-Verschlüsselungsstandard WPA2 verabschiedet. (Pixabay)
Definition WPA3 (Wi-Fi Protected Access 3)

Was ist WPA3?

Der WLAN-Verschlüsselungsstandard WPA3 (Wi-Fi Protected Access 3) wurde im Juni 2018 als Ergänzung zum bestehenden Standard WPA2 verabschiedet. WPA3 bringt wesentliche Verbesserungen bei der Authentifizierung und Verschlüsselung mit. Zudem soll sich die Konfiguration von WLAN-Geräten vereinfachen und die Sicherheit an öffentlichen Hotspots erhöhen.

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Das Counter-Mode/CBC-MAC Protocol (CCMP) ist ein WLAN-Sicherheitsprotokoll, das im WPA2-Standard zum Einsatz kommt. (Pixabay)
Definition Counter-Mode/CBC-MAC Protocol (CCMP)

Was ist CCMP?

Das Counter Mode with Cipher Block Chaining Message Authentication Code Protocol, kurz CCMP, ist ein Sicherheitsstandard für WLANs, der beim Verschlüsselungs­standard WPA2 (Wi-Fi Protected Access 2) zum Einsatz kommt. Mit CCMP gesicherte WLANs gelten trotz theoretischer Angriffsmöglichkeiten aktuell als sehr sicher.

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WPA2 gilt trotz KRACK-Angriff bis heute als sicheres Verschlüsselungs- und Authentifizierungsverfahren für WLAN. (Pixabay)
Definition WPA2 (Wi-Fi Protected Access 2)

Was ist WPA2?

WPA2 (Wi-Fi Protected Access 2) ist seit 2004 der Nachfolger von WPA. Zu den wichtigsten Veränderungen im Vergleich zu WPA gehört die Verwendung der Verschlüsselungsmethode AES. WPA2 beseitigt die aufgedeckten Schwachstellen von WPA und gilt bei Verwendung eines starken Passworts, trotz bekannter Angriffe, bis heute als sehr sicher.

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Das Temporal Key Integrity Protocol TKIP) ist ein Sicherheitsprotokoll für WLAN-Netzwerke und wird im WLAN-Standard WPA eingesetzt. (Pixabay)
Definition TKIP (Temporal Key Integrity Protocol)

Was ist TKIP?

Das Temporal Key Integrity Protocol (TKIP) ist ein ein Sicherheitsprotokoll für WLAN-Netzwerke, das entwickelt wurde um möglichst schnell eine Alternative für das als unsicher geltende WEP zu schaffen. TKIP basiert zur Verschlüsselung der Daten wie WEP auf dem RC4-Algorithmus und gilt seit 2009 als nicht mehr sicher.

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Wi-Fi Protected Access (WPA) ist der erste Nachfolgestandard von WEP zur Verschlüsselung und Authentifizierung im WLAN. Es folgten WPA2 und seit 2018 auch WPA3. (Pixabay)
Definition Wi-Fi Protected Access (WPA)

Was ist WPA?

WPA steht für Wi-Fi Protected Access und bezeichnet den 2003 verabschiedeten Nachfolgestandard von WEP zur Verschlüsselung und Authentifizierung im WLAN. WPA sollte die bekannt gewordenen Sicherheitslücken und Schwachstellen von WEP beseitigen und wieder für Sicherheit in Funknetzwerken sorgen. Wie WEP gilt auch WPA heute als nicht mehr ausreichend sicher und sollte für drahtlose Netzwerke nicht mehr verwendet werden.

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In der IT versteht man unter einer Sandbox eine isolierte Umgebung zur geschützten Ausführung von Software. (Pixabay)
Definition Sandbox

Was ist eine Sandbox?

Bei einer Sandbox handelt es sich um einen isolierten, von der Systemumgebung abgeschotteten Bereich, in dem sich Software geschützt ausführen lässt. Sandboxen sind beispielsweise einsetzbar, um Software zu testen oder das zugrundeliegende System vor Veränderungen zu schützen.

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Browser in the Box (BitBox) ist ein sicherer Webbrowser, der aus einer gehärteten, virtualisierten Betriebssystemumgebung heraus gestartet wird. (Rohde & Schwarz Cybersecurity)
Definition Browser in the Box (BitBox)

Was ist BitBox?

Browser in the Box (BitBox) stellt eine Lösung für das sichere Surfen im Internet dar. Sie basiert auf einem Webbrowser in einer virtuellen Betriebssystemumgebung, die getrennt vom Betriebssystem des ausführenden Rechners ist. In Auftrag gegeben wurde BitBox vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).

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Eine DMZ (Demilitarized Zone) ist eine Pufferzone zwischen externem und internem Netzwerk. Der Aufbau kann mit einistufigem oder zweistufigem Firewall-Konzept erfolgen. (gemeinfrei)
Definition DMZ

Was ist eine DMZ (Demilitarized Zone)?

Bei der Demilitarized Zone (DMZ) handelt es sich um ein eigenständiges Netzwerk, das als Pufferzone zwischen einem externen Netz und dem internen Netzwerk agiert. In dem Puffernetzwerk befinden sich beispielsweise Webserver oder Mailserver, deren Kommunikation durch Firewalls überwacht ist.

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BitLocker ist die in das Windows-Betriebssystem integrierte Laufwerksverschlüsselung von Microsoft. (Pixabay)
Definition Bitlocker Verschlüsselung

Was ist Bitlocker?

BitLocker ist eine Sicherheitsfunktion von Microsoft, die in bestimmten Versionen des Windows-Betriebssystems integriert ist. Das Feature sorgt für die Verschlüsselung der Systemlaufwerke, Festplatten oder Wechseldatenträger. Die gespeicherten Daten sind gegen Diebstahl und unbefugtes Lesen geschützt.

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Ein Benutzername ist eine Kennung für Computersysteme zur Anmeldung in einem geschützten Bereich. (gemeinfrei)
Definition Benutzername / Username

Was ist ein Benutzername?

Im Computerumfeld ermöglicht der Benutzername die Anmeldung in einem geschützten Bereich eines Rechners, eines Services, einer Webseite oder eines Programms. In der Regel kommt der Benutzername in Kombination mit einem Passwort zum Einsatz, um sich gegenüber dem geschützten Bereich zu authentifizieren.

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Ein Trusted Platform Module, kurz TPM, ist ein vor Manipulationen geschützter Computerchip, der grundlegende Sicherheitsfunktionen auf Hardwarebasis bereitstellt. (gemeinfrei)
Definition Trusted Platform Module (TPM)

Was ist ein TPM?

Ein Trusted Platform Module (TPM) ist ein Mikrochip, der auf Computern oder elektronischen Geräten zum Einsatz kommt, um die Plattformintegrität sicherzustellen. Er stellt grundlegende Sicherheitsfunktionen hardwarebasiert zur Verfügung und kann Kryptographieschlüssel erzeugen, sicher speichern oder deren Einsatz kontrollieren.

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Eine Firewall analysiert den Datenverkehr im Netz und kann damit Server, PCs und Netzwerke vor Angriffen schützen.
 (Pixabay)
Definition Firewall

Was ist eine Firewall?

Bei einer Firewall handelt es sich um ein System, das in der Lage ist, Datenverkehr zu analysieren. Sie schützt IT-Systeme vor Angriffen oder unbefugten Zugriffen. Die Firewall kann als dedizierte Hardware oder als Softwarekomponente ausgeführt sein.

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Eine Passphrase bietet im Vergleich zum Passwort eine deutlich höhere Sicherheit durch die viel längere Zeichenkette. (Pixabay)
Definition Passphrase

Was ist eine Passphrase?

Eine Passphrase besteht im Vergleich zu einem Passwort aus einer größeren Anzahl an Zeichen. Aufgrund längerer und schwerer zu erratender Zeichenketten lässt sich eine größere Sicherheit durch die Verwendung von Passphrasen erzielen. Eine Passphrase kann für Verschlüsselungen, Signaturen oder für den Zugangsschutz von IT-Systemen eingesetzt werden.

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Wichtigster Grundsatz des Zero-Trust-Modells ist es, niemandem innerhalb oder außerhalb des Netzwerks zu vertrauen. (gemeinfrei)
Definition Zero Trust

Was ist ein Zero-Trust-Modell?

Das Zero-Trust-Modell ist ein Sicherheitskonzept, das auf dem Grundsatz basiert, keinem Gerät, Nutzer oder Dienst innerhalb oder außerhalb des eigenen Netzwerks zu vertrauen. Es erfordert umfangreiche Maßnahmen zur Authentifizierung sämtlicher Anwender und Dienste sowie zur Prüfung des Netzwerkverkehrs.

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Die ISO 27001 Norm bietet einen systematisch strukturierten Ansatz für Informationssicherheit im Unternehmen. (Pixabay)
Definition ISO 27001

Was ist ISO 27001?

ISO 27001 ist eine internationale Norm für Informationssicherheit in privaten, öffentlichen oder gemeinnützigen Organisationen. Sie beschreibt die Anforderungen für das Einrichten, Realisieren, Betreiben und Optimieren eines dokumentierten Informationssicherheits-Managementsystems.

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Eine CA ist eine vertrauenswürdige Instanz zur Bestätigung von digitalen Identitäten und Herausgeber digitaler Zertifikate. (Pixabay)
Definition CA (Certification Authority)

Was ist eine CA?

Eine CA (Certificate Authority oder Certification Authority) ist eine vertrauenswürdige Instanz, eine Zertifizierungsstelle, die digitale Zertifikate herausgibt. Mit Hilfe der Zertifikate wird die elektronische Identität von Kommunikationspartnern bescheinigt. CAs bilden den Kern der Public-Key-Infrastruktur und übernehmen die Rolle von Trust Centern.

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Ein Pre-shared Key (PSK) ist ein bereits im Vorfeld ausgetauschter Schlüssel für eine symmetrische Verschlüsselung. (Pixabay)
Definition PSK (Pre-shared Key)

Was ist ein Pre-shared Key (PSK)?

Ein Pre-shared Key ist ein Schlüssel, der für symmetrische Verschlüsselungsverfahren zum Einsatz kommt. Um Daten zu ver- und entschlüsseln sind die Pre-shared Keys zuvor zwischen den beteiligten Teilnehmern auszutauschen. Wer in Besitz des Pre-shared Keys ist, kann mit dem gleichen Schlüssel Daten ver- und entschlüsseln.

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IPSec (Internet Protocol Security) ist eine Protokollerweiterung für die sichere Kommunikation in IP-Netzwerken. (Pixabay)
Definition Internet Protocol Security (IPsec)

Was ist IPsec?

IPsec (Internet Protocol Security) ist eine Sammlung von Protokollerweiterungen für das Internet Protokoll (IP). Die Erweiterungen ermöglichen die Verschlüsselung und Authentifizierung der mit IP übertragenen Informationen und sorgen für eine sichere Kommunikation in IP-Netzwerken wie dem Internet.

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WPA3 (Wi-Fi Protected Access 3) wurde im Juni 2018 als Ergänzung zum WLAN-Verschlüsselungsstandard WPA2 verabschiedet. (Pixabay)
Definition WPA3 (Wi-Fi Protected Access 3)

Was ist WPA3?

Der WLAN-Verschlüsselungsstandard WPA3 (Wi-Fi Protected Access 3) wurde im Juni 2018 als Ergänzung zum bestehenden Standard WPA2 verabschiedet. WPA3 bringt wesentliche Verbesserungen bei der Authentifizierung und Verschlüsselung mit. Zudem soll sich die Konfiguration von WLAN-Geräten vereinfachen und die Sicherheit an öffentlichen Hotspots erhöhen.

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Stateful Packet Inspection (SPI) ist eine Paketfiltertechnik für Firewalls. (gemeinfrei)
Definition Stateful Packet Inspection (SPI)

Was ist Stateful Packet Inspection?

Stateful Packet Inspection ist ein dynamische Paketfiltertechnik für Firewalls, die im Gegensatz zu statischen Filtertechniken den Zustand einer Datenverbindung in die Überprüfung der Pakete einbezieht. Sie erkennt beispielsweise aktive TCP-Sessions und kann Datenpakete auf Basis des Session-Status zulassen oder blockieren. SPI sorgt für höhere Sicherheit der Firewall-Überprüfung und reduziert die Anzahl zu definierender Regeln.

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Single Sign-on (SSO) ermöglicht eine einmalige Anmeldung eines Benutzers für verschiedene Services. (Pixabay)
Definition SSO

Was ist Single Sign-on (SSO)?

Single Sign-on (SSO) ermöglicht es, über einen einzigen Authentifizierungsprozess Zugriff auf Services, Applikationen oder Ressourcen zu erhalten. SSO ersetzt einzelne Anmeldeverfahren mit verschiedenen Userdaten und nutzt eine übergreifende Identität des Anwenders.

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WLAN-Verschlüsselung dient dem Schutz der Datenübertragung im WLAN vor unbefugtem Mitlesen. (Pixabay)
Definition WLAN-Verschlüsselung

Was ist WLAN-Verschlüsselung?

Die Verschlüsselung im WLAN sorgt dafür, dass die übertragenen Daten vor unbefugtem Zugriff und Mitlesen geschützt sind. Es existieren verschiedene Standards zur Verschlüsselung und Authentifizierung wie WEP, WPA, WPA2 oder zukünftig WPA3. Die Standards wie WEP oder WPA gelten inzwischen als veraltet und unsicher. Sie sollten nicht mehr verwendet werden.

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Durch die fortschreitende Entwicklung der Informationstechnologie und der Digitaltechnik hat sich die Bedeutung des Datenschutzes gewandelt und verstärkt. (Pixabay)
Definition Datenschutz

Was ist Datenschutz?

Datenschutz, also der Schutz personenbezogener Daten, sichert das Grundrecht von Personen auf informationelle Selbstbestimmung. Menschen haben dadurch selbst die Freiheit zu bestimmen, wie mit ihren Daten umgegangen wird. Persönlichkeitsrechte und Privatsphäre sollen gewahrt bleiben.

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In der IT versteht man unter einer Sandbox eine isolierte Umgebung zur geschützten Ausführung von Software. (Pixabay)
Definition Sandbox

Was ist eine Sandbox?

Bei einer Sandbox handelt es sich um einen isolierten, von der Systemumgebung abgeschotteten Bereich, in dem sich Software geschützt ausführen lässt. Sandboxen sind beispielsweise einsetzbar, um Software zu testen oder das zugrundeliegende System vor Veränderungen zu schützen.

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Kali gehört zu den bekanntesten Linux-Distributionen für Sicherheit im Netzwerk.  (Offensive Security)
Definition Kali Linux

Was ist Kali Linux?

Bei Kali Linux handelt es sich um eine Linux-Distribution, die auf Sicherheits- und Penetrationstests von IT-Systemen spezialisiert ist. Mit zur Distribution gehören zahlreiche Tools und Werkzeuge für die Durchführung unterschiedlichster Testmethoden.

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Kryptographie und Kryptoanalyse sind die beiden Teilgebiete der Kryptologie. (Pixabay)
Definition Kryptographie

Was ist Kryptographie?

Kryptographie ist eine Wissenschaft zur Entwicklung von Kryptosystemen und neben der Kryptoanalyse ein Teilgebiet der Kryptologie. Mit Hilfe kryptographischer Verfahren wie Verschlüsselung sollen Daten vor unbefugtem Zugriff geschützt und sicher ausgetauscht werden.

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Phishing ahmt vertraute E-Mails und Websites nach, um persönliche Daten, Benutzernamen und Passwörter zu erbeuten. (Pixabay)
Definition Phishing

Was ist Phishing?

Phishing beschreibt den Versuch des Diebstahls von Kennungen und Passwörtern per Internet durch den Versand von gefälschten E-Mails oder SMS. Internet-Anwender werden von Cyberkriminellen mittels täuschend echt nachgemachter E-Mails auf gefälschte Internetseiten von Banken, Onlineshops oder anderen Onlinediensten gelockt um dort deren Benutzerkennungen und Passwörter zu ergattern. Die ergaunerten Daten werden beispielsweise für Kontoplünderungen oder Hackerangriffe auf Unternehmen verwendet.

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Ein Intrusion Prevention System (IPS ist  in der Lage, Bedrohungen zu erkennen und ergreift selbständig Maßnahmen zum Schutz des Netzwerkes oder des Computersystems. (Pixabay)
Definition IPS

Was ist ein Intrusion Prevention System (IPS)?

Ein Intrusion Prevention System, abgekürzt IPS, ist in der Lage, Angriffe auf Netzwerke oder Computersysteme zu erkennen und automatische Abwehrmaßnahmen zu ergreifen. Es sorgt gegenüber herkömmlichen Firewall-Systemen für einen zusätzlichen Schutz. Ein Intrusion Prevention System (IPS) unterscheidet sich in einigen Funktionen klar von einem Intrusion Detection System (IDS).

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IT-Governance ist ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmensführung und bildet einen Ordnungsrahmen für die IT. (Pixabay)
Definition IT-Governance

Was ist IT-Governance?

Die IT-Governance ist ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmensführung und liegt in der Verantwortung des Managements. Mit Hilfe der IT-Governance wird sichergestellt, dass die IT die Unternehmensziele und Unternehmensstrategie optimal unterstützt.

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Definition VLAN | Virtual Local Area Network

Was ist ein VLAN?

Ein VLAN ist ein logisches Teilnetzwerk eines physischen Local Area Networks (LANs). Es teilt das lokale Netzwerk in logische Segmente auf und bildet jeweils eigene Broadcast-Domänen. Virtual Local Area Networks lassen sich portbasiert oder mithilfe von VLAN-Tags realisieren. Die VLAN-Technik wird eingesetzt, um beispielsweise Datenverkehr zu priorisieren oder Datenströme logisch zu trennen.

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Ein Penetrationstest ist Bestandteil der Schwachstellenanalyse von IT-Systemen und soll deren Anfälligkeit gegen Hacker-Angriffe prüfen. (Pixabay)
Definition Pentest

Was ist ein Penetrationstest?

Bei einem Penetrationstest werden IT-Systeme oder Netzwerke einer umfassenden Prüfung unterzogen, die die Empfindlichkeit gegenüber Angriffen feststellen soll. Bei einem Pentest kommen Methoden und Techniken zum Einsatz, die von echten Angreifern oder Hackern verwendet werden.

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Security-Token wie zum Beispiel der Yubikey Neo sind elektronische Sicherheitsschlüssel auf Hardwarebasis, mit denen sichere Mehrfaktor-Authentifizierung möglich ist. (Yubico)
Definition Token

Was ist ein Security-Token?

Bei einem Token, genauer Security-Token, handelt es sich um eine spezielle Hardware zur Authentifizierung von Usern. Um die Authentifizierung zusätzlich abzusichern, kommen neben dem Token weitere Merkmale wie PIN oder Passwort zum Einsatz.

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Kerberos ermöglicht die sichere Authentifizierung in TCP/IP-Netzwerken mithilfe einer Trusted Third Party. (gemeinfrei)
Definition Kerberos

Was ist Kerberos?

Kerberos ist ein verteilter, mit Tickets arbeitender Authentifizierungsdienst. Er lässt sich zur sicheren Authentifizierung in TCP/IP-Netzwerken einsetzen und stellt Usern Tickets zur Nutzung von Services zur Verfügung. Passwörter müssen nicht mehr über das Netzwerk übertragen werden. Microsoft setzt Kerberos als Standard­authentifizierungs­methode in Windows-basierten Netzwerken ein. Entwickelt wurde Kerberos am Massachusetts Institute of Technology.

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Ziel eines Black-Hat Hackers ist es, in Systeme einzudringen, deren Funktionen zu beeinträchtigen, Daten zu stehlen oder diese zu manipulieren. (Pixabay)
Definition Hacker

Was ist ein Hacker?

Hacker sind technisch versierte Personen im Hard- und Softwareumfeld. Sie finden Schwachstellen von Systemen, um auf sie aufmerksam zu machen oder sie für bestimmte Zwecke wie unbefugtes Eindringen oder zur Veränderung von Funktionen zu nutzen.

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One-Time-Pad (OTP) bezeichnet ein symmetrisches Verschlüsselungsverfahren, das den Schlüssel jeweils nur für die Verschlüsselung einer einzigen Nachricht verwendet.  (Pixabay)
Definition One-Time-Pad (OTP)

Was ist ein One-Time-Pad (OTP)?

Bei One-Time-Pad (OTP) handelt es sich um ein symmetrisches Verschlüsselungsverfahren, bei dem der Schlüssel nur einmalig für die Verschlüsselung einer einzigen Nachricht zum Einsatz kommt. Der Schlüssel hat mindestens die gleiche Länge wie die Nachricht selbst. Das Verfahren gilt als sehr sicher.

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Operations Security (OPSEC) bietet Prozesse und Strategien zum Schutz kritischer Informationen. (Pixabay)
Definition Operations Security (OPSEC)

Was ist OPSEC?

Unter OPSEC (Operations Security) versteht man im IT-Umfeld die Summe von Prozessen und Strategien zum Schutz kritischer Daten. OPSEC basiert auf fünf iterativen Teilprozessen, die es nacheinander zu durchlaufen gilt. Ursprünglich stammt der Begriff OPSEC aus dem militärischen Bereich.

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